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3 Kundenbewertungen

Neuer Titel der erfolgreichen Autorin von "Die Erde, mein Hintern und andere dicke runde Sachen" - Unterhaltsamer Jugendroman mit viel HerzMara Valentine liebt Gemüse, gute Zensuren, ihren Job im Café "Common Grounds" - und ihren Chef. Das darf aber niemand wissen, am allerwenigsten er selbst. Und auch nicht Viv, diese wandelnde Katastrophe, die vor kurzem im Hause Valentine eingezogen ist. Kaum vorstellbar, dass Mara mit der verwandt sein soll, denn Viv isst mit Vorliebe blutige Steaks, raucht Gras und ist auch in Sachen Männer alles andere als schüchtern. Auf ihre Tipps kann Mara bestens verzichten. Oder etwa nicht?…mehr

Produktbeschreibung
Neuer Titel der erfolgreichen Autorin von "Die Erde, mein Hintern und andere dicke runde Sachen" - Unterhaltsamer Jugendroman mit viel HerzMara Valentine liebt Gemüse, gute Zensuren, ihren Job im Café "Common Grounds" - und ihren Chef. Das darf aber niemand wissen, am allerwenigsten er selbst. Und auch nicht Viv, diese wandelnde Katastrophe, die vor kurzem im Hause Valentine eingezogen ist. Kaum vorstellbar, dass Mara mit der verwandt sein soll, denn Viv isst mit Vorliebe blutige Steaks, raucht Gras und ist auch in Sachen Männer alles andere als schüchtern. Auf ihre Tipps kann Mara bestens verzichten. Oder etwa nicht?
Autorenporträt
Carolyn Mackler wurde 1973 in New York City geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt. Sie schreibt Kurzgeschichten, Essays und Jugendbücher, für die sie in Amerika mehrfach ausgezeichnet wurde.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Nicht nur Jugendliche, auch Erwachsene sollten Carolyn Macklers Teenagerroman über die Wandlung der Streberin Mara zu einem ausgewogeneren Charakter lesen, findet Christina Maria Beer. Als die fast gleichaltrige Nichte bei ihr einzieht, muss sich die eifrige Lieblingstocher Mara mit dem provozierenden und nicht ganz so strebsamen Neuankömmling zusammenraufen. Macklers Stil findet die Rezensentin auf erfrischende Art angemessen: munter, witzig und auch mal "flapsig" werde die "ganz normale und doch so aufregende" Entwicklung der schon im Titel prägnant charakterisierten Mara erzählt, lobt Beer, der das Buch offenbar recht gut gefallen hat.

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