Bücher sind gefährlich.
Tinte kann tödlich sein.
Shae lebt in Montane, einem Land, in dem Sprache Macht bedeutet. Mit eiserner Hand regieren die Barden über das verarmte Volk. Denn nur sie können mit ihren Worten die Magie kontrollieren. Shae fürchtet sich umso mehr vor ihnen, weil sie ein Geheimnis hat: Alles, was sie stickt, wird lebendig. Aber dann passiert etwas, das ihr keine Wahl lässt, als Antworten bei den Barden zu suchen. Und schnell lernt Shae, wie mächtig Worte wirklich sein können ...
Das aufsehenerregende Jugendbuch-Debüt von Dylan Farrow ist der Auftakt einer starken Fantasy-Dilogie, die aufzeigt, wie mithilfe von Propaganda und Lügen die öffentliche Meinung beeinflusst und die Wahrheit totgeschwiegen wird. Spannend werden die Themen Fake News und politische Meinungsmache in eine originelle Fantasygeschichte mit feministischem Charakter eingeflochten.
Tinte kann tödlich sein.
Shae lebt in Montane, einem Land, in dem Sprache Macht bedeutet. Mit eiserner Hand regieren die Barden über das verarmte Volk. Denn nur sie können mit ihren Worten die Magie kontrollieren. Shae fürchtet sich umso mehr vor ihnen, weil sie ein Geheimnis hat: Alles, was sie stickt, wird lebendig. Aber dann passiert etwas, das ihr keine Wahl lässt, als Antworten bei den Barden zu suchen. Und schnell lernt Shae, wie mächtig Worte wirklich sein können ...
Das aufsehenerregende Jugendbuch-Debüt von Dylan Farrow ist der Auftakt einer starken Fantasy-Dilogie, die aufzeigt, wie mithilfe von Propaganda und Lügen die öffentliche Meinung beeinflusst und die Wahrheit totgeschwiegen wird. Spannend werden die Themen Fake News und politische Meinungsmache in eine originelle Fantasygeschichte mit feministischem Charakter eingeflochten.
Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension
Rezensentin Susan Vahabzadeh liest den Debütroman von Dylan Farrow als einen verkappten Me-too-Roman. Denn Hauptthema der Fantasygeschichte, die von einem jungen Mädchen namens Shae erzählt, das in ärmlichsten Verhältnissen im fiktiven Reich Montane unter einem Alleinherrscher aufwächst, ist für Vahabzadeh das Verhältnis von Realität und bloßer Einbildung, deren Verwechslung Shae wie auch vielen Missbrauchsopfern oft vorgeworfen werde. Shaes späteren Mentor als eine Vaterfigur zu sehen, hält sie allerdings für eine zu banale Interpretation. Aus literarischer Sicht zwar kein großer Wurf - Vahabzadeh bemängelt die vielen Klischees im Roman -, aber bestens geeignet zum "wegschmökern", meint sie.
© Perlentaucher Medien GmbH
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",Hush' hat eine viel nachdenklichere Botschaft: Wie wenig wir doch Ambivalenzen zulassen, wie verführerisch die Eindeutigkeit ist. Das ist brillant. Farrow hat ein Buch geschrieben, das uns zwingt, so zu lesen, wie wir gerne die Realität sehen, brav und stur in Gut und Böse unterteilend, um diese Lesart sogleich zu hinterfragen." Sarah Pines, Die Zeit "Dylan Farrow konnte mich mit ihrem Buch und ihren Botschaften zwischen den Zeilen wahnsinnig stark fesseln und begeistern. Die Autorin schrieb hier ein ganz besonderes Buch, eine ganz besondere und emotionale Geschichte." magischebuecherwelt.jimdofree.com "Die Idee rund um die Barden, deren Kräfte und die damit verbundenen Geschehnisse, fesseln an die Seiten. Die Geschichte ist verwirrend, fantasievoll und mächtig!" magicallyprincess.blogspot.com "Dylan Farrow ist eine sehr außergewöhnliche Geschichte rund um die Macht der Worte gelungen. Für mich ein durchaus gelungenes und vielsprechendes Debüt." uwes-leselounge.blogspot.com "Die Geschichte hatte so eine Sogwirkung und war voll von faszinierenden Details." booknerdsbykerstin.com
Im magischen Land Montane bedeutet Sprache Macht. Mit eiserner Hand regieren die Barden vom Hohen Haus aus über das verarmte Volk. Denn nur sie können mit Worten mächtige Illusionen erschaffen. Ihr Leben lang hat sich die 17-jährige Shae vor ihnen gefürchtet, bis sie ihre Mutter ermordet vorfindet - mit einem Dolch der Barden in ihrer Brust. Auf der Suche nach Antworten macht sich Shae auf den Weg zum Hohen Haus. Was sie dort erfährt, ändert alles: Shae besitzt selbst magische Kräfte. In der von Männern dominierten Welt wird sie zur Bardin ausgebildet und erkennt schnell, dass die Wahrheit weitaus schlimmer sein kann als jede Illusion. Das Debüt von Woody Allens Adoptivtochter ist eine starke Feminist-Fantasy, die aufzeigt, wie mithilfe von Propaganda und Lügen die öffentliche Meinung beeinflusst und die Wahrheit totgeschwiegen wird.


















