Eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit und Gegenwart der ostdeutschen Klosterlandschaft am Nordrand des Harzes. Viele ehemalige Stifte und Klöster zeugen davon, dass sich hier vor über 1000 Jahren das Zentrum des Reichs von Kaiser Otto dem Großen befand. Allerdings liegen auch schwere Zeiten hinter den "vergessenen Klöstern": Durch Säkularisation, Drittes Reich und den Staatsatheismus der DDR gerieten die Stifte vielfach in Vergessenheit. Ganz persönlich schildert Hans Werner Dannowski seine Eindrücke und Begegnungen auf der Suche nach den Spuren dieser einzigartigen, mittelalterlichen…mehr
Eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit und Gegenwart der ostdeutschen Klosterlandschaft am Nordrand des Harzes. Viele ehemalige Stifte und Klöster zeugen davon, dass sich hier vor über 1000 Jahren das Zentrum des Reichs von Kaiser Otto dem Großen befand. Allerdings liegen auch schwere Zeiten hinter den "vergessenen Klöstern": Durch Säkularisation, Drittes Reich und den Staatsatheismus der DDR gerieten die Stifte vielfach in Vergessenheit. Ganz persönlich schildert Hans Werner Dannowski seine Eindrücke und Begegnungen auf der Suche nach den Spuren dieser einzigartigen, mittelalterlichen Klosterlandschaft. Er betrachtet nicht nur die Architektur der Klöster, sondern erkundet auch, was im Bewusstsein der Menschen noch vorhanden ist. Dieses Buch lädt zu einer anregenden und interessanten Entdeckungsreise in die Gegenwart und Vergangenheit dieser außerordentlichen Kulturlandschaft ein.
Hans Werner Dannowski, * 1933 - ¿ 2016, stammt aus Ostpreußen und ist in der Lüneburger Heide aufgewachsen. 1953 absolvierte er sein Abitur in Hamburg-Harburg. Nach dem Theologiestudium war seine erste Gemeindepfarrstelle in St. Marien in Göttingen. Als Studiendirektor des Predigerseminars Imbshausen (bei Northeim) wurde die Predigtlehre (Homiletik) sein Spezialfach, das er auch einige Jahre an der Universität Göttingen lehrte. Seit 1974 lebte Hans Werner Dannowski in Hannover. Zunächst als Superintendent des Kirchenkreises Hannover-Linden, 1980 als Stadtsuperintendent an der Marktkirche in Hannover. 1998 ging er in den Ruhestand. Schwerpunkte der Publikationen von Dannowski sind die Themenbereiche 'Kirche in der Großstadt', 'Theologie und Ästhetik', 'Interreligiöser Dialog'. Eine Reihe von Jahren ist er nebenamtlich Filmbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gewesen. Von 1988 bis 2005 war er Präsident von 'Interfilm', des internationalen und ökumenischen Zusammenschlusses der kirchlichen Filmarbeit; seit 2005 war er Ehrenpräsident. Dannowski liebte es, mit offenen Augen durch Städte und Orte zu streifen, Menschen zu begegnen und sich zu notieren, was er sah und erlebte. Daraus sind seine Bücher 'Dann fahren wir nach Hannover', 'Hannover - weit von nah', 'Klosterfahrten' und 'Städtefahrten in Niedersachsen' entstanden. Schwere Zeiten liegen hinter den "vergessenen Klöstern" am Nordrand des Harzes: Durch Säkularisation, Drittes Reich und den Staatsatheismus der DDR gerieten die Stifte vielfach in Vergessenheit. So musste sich Hans Werner Dannowski, der ehemalige Stadtsuperintendent von Hannover, diese einzigartige, mittelalterliche Klosterlandschaft auch erst erschließen. Besitzt doch jedes der zwölf Klöster eine ganz eigene Geschichte. Eingehend beschreibt Dannowski seine Eindrücke und Begegnungen auf den Spuren der vergangenen Epochen und berichtet von dem, was dort zu finden ist. Das Buch lädt zu einer anregenden und interessanten Entdeckungsreise in die Gegenwart und Vergangenheit dieser außerordentlichen Kulturlandschaft ein.
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