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Deutschland November 1918 Nach vier Kriegsjahren kehren die Soldaten heim. Einer von ihnen ist Heinrich Fromme, doch für ihn ist die Heimat keine Heimat mehr. Seine Familie ist tot. Sein altes Leben eine Erinnerung. Einzig ein Versprechen an einen gefallenen Freund ist ihm geblieben. Um es einzulösen, muss er nach Hohenburg in Westfalen. Dort hat sich Elisabeth Schröder ein neues Leben aufgebaut. Kurz vor Kriegsbeginn war sie mit dem spärlichen Erbe ihrer Eltern und ihrem Klavier angekommen. Doch anstelle von Glück fand sie Einsamkeit und einen aufdringlichen Chef, während das Klavier mehr und…mehr

Produktbeschreibung
Deutschland November 1918 Nach vier Kriegsjahren kehren die Soldaten heim. Einer von ihnen ist Heinrich Fromme, doch für ihn ist die Heimat keine Heimat mehr. Seine Familie ist tot. Sein altes Leben eine Erinnerung. Einzig ein Versprechen an einen gefallenen Freund ist ihm geblieben. Um es einzulösen, muss er nach Hohenburg in Westfalen. Dort hat sich Elisabeth Schröder ein neues Leben aufgebaut. Kurz vor Kriegsbeginn war sie mit dem spärlichen Erbe ihrer Eltern und ihrem Klavier angekommen. Doch anstelle von Glück fand sie Einsamkeit und einen aufdringlichen Chef, während das Klavier mehr und mehr verstaubte. Ihre erste Begegnung verläuft turbulent und sie merken schnell, wie viel sie einander bedeuten könnten. Doch der Krieg hat Narben auf Heinrichs Seele hinterlassen. Ein bewegender Roman über Trauma, Zusammenhalt und den Weg zurück ins Leben.
Autorenporträt
Denise Osterbrink ist Ibbenbürenerin, hat Journalismus und PR studiert und arbeitet derzeit im Marketing. Schon als Kind zeigte sie großes Interesse an deutscher Geschichte. Mit ihren Büchern möchte sie Menschen eine Stimme geben, die keine hatten und die deutsche Geschichte den Lesern näherbringen. Vergiss nicht zu leben ist ihr erster historischer Roman, aber sicher nicht ihr letzter.