Meine Meinung:
Von Sabine Landgraeber habe ich im Laufe der Jahre viele Bücher gelesen, die mich alle begeistert haben. Auf Buchmessen habe ich die Autorin öfter getroffen und auch ihre Beiträge verfolgt, als ihr Mann Thomas erkrankte.
Als nun das Buch „Vergnügter Unsinn“ erschienen ist, war für
mich klar, dass ich auch dieses Buch lesen wollte. Mir war natürlich bewusst, dass es mich sehr…mehrMeine Meinung:
Von Sabine Landgraeber habe ich im Laufe der Jahre viele Bücher gelesen, die mich alle begeistert haben. Auf Buchmessen habe ich die Autorin öfter getroffen und auch ihre Beiträge verfolgt, als ihr Mann Thomas erkrankte.
Als nun das Buch „Vergnügter Unsinn“ erschienen ist, war für mich klar, dass ich auch dieses Buch lesen wollte. Mir war natürlich bewusst, dass es mich sehr bewegen würde.
Nun kann ich schreiben, dass ich große Hochachtung habe und es toll finde, dass sie den Mut besessen hat, sich mit allem noch einmal auseinandergesetzt hat, wobei dies wohl auch eine Art, wenn auch besondere, der Trauerverarbeitung ist.
Ganz offen schreibt Sabine Landgraeber über die Gefühle und die Ereignisse, wobei es zwei Zeitschienen sind, in die sie wechselt.
Fazit:
Die Geschichte dieses Lebensabschnittes ist sehr bewegend und macht vor allem auch nachdenklich. Deshalb brauchte ich nach dem Lesen des Buches einige Zeit, bevor ich die Rezension schreiben konnte. Auch Bücher mit diesem Thema gehören zum Leben und deshalb empfehle ich das Buch gerne weiter.