Marcel Krusche
Verhängnisvolle Weisheit
Hybris und Fall der Weisen in alttestamentlicher Perspektive vor dem altorientalischen Hintergrund
Marcel Krusche
Verhängnisvolle Weisheit
Hybris und Fall der Weisen in alttestamentlicher Perspektive vor dem altorientalischen Hintergrund
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Weisheit begegnet in alttestamentlichen Texten nicht nur als lebensförderliche Qualität, sondern auch als verhängnisvolles Gut. Die Weisen haben mitunter ein negatives Image und gehen trotz oder wegen ihrer tatsächlichen oder angemaßten Weisheit zugrunde. Auf der Basis prophetischer, narrativer und weisheitlicher Texte sowie vor dem Hintergrund altorientalischer Weisheitskonzeptionen geht Marcel Krusche der Frage nach, was an menschlicher Weisheit falsch und problematisch ist, sodass sie den Weisen zum Verhängnis wird. Immer wieder zeigt sich dabei der schmale Grat zwischen Weisheit und…mehr
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Weisheit begegnet in alttestamentlichen Texten nicht nur als lebensförderliche Qualität, sondern auch als verhängnisvolles Gut. Die Weisen haben mitunter ein negatives Image und gehen trotz oder wegen ihrer tatsächlichen oder angemaßten Weisheit zugrunde. Auf der Basis prophetischer, narrativer und weisheitlicher Texte sowie vor dem Hintergrund altorientalischer Weisheitskonzeptionen geht Marcel Krusche der Frage nach, was an menschlicher Weisheit falsch und problematisch ist, sodass sie den Weisen zum Verhängnis wird. Immer wieder zeigt sich dabei der schmale Grat zwischen Weisheit und Hybris. Eine entscheidende Rolle bei der Kritik am menschlichen Umgang mit Weisheit spielt die göttliche Ebene, wenn Weisheit als göttliche Qualität aufgefasst wird oder die Weisen als Kontrastfolie für die Vermittlung eines bestimmten Gottes- und Geschichtsbildes dienen.
Produktdetails
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- Forschungen zum Alten Testament / FAT
- Verlag: Mohr Siebeck
- Artikelnr. des Verlages: 20094
- Seitenzahl: 453
- Erscheinungstermin: 29. Oktober 2025
- Deutsch
- Abmessung: 250mm x 170mm x 35mm
- Gewicht: 236g
- ISBN-13: 9783161646614
- ISBN-10: 3161646614
- Artikelnr.: 74742675
- Herstellerkennzeichnung
- Mohr Siebeck GmbH & Co. K
- Wilhelmstraße 18
- 72074 Tübingen
- info@mohrsiebeck.com
- Forschungen zum Alten Testament / FAT
- Verlag: Mohr Siebeck
- Artikelnr. des Verlages: 20094
- Seitenzahl: 453
- Erscheinungstermin: 29. Oktober 2025
- Deutsch
- Abmessung: 250mm x 170mm x 35mm
- Gewicht: 236g
- ISBN-13: 9783161646614
- ISBN-10: 3161646614
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Geboren 1989; 2008-15 Studium der Ev. Theologie; 2019 Promotion an der Universität Göttingen; 2018-25 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Evangelische Theologie der Universität Hamburg; 2025 Habilitation an der Universität Hamburg; aktuell Vikar in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.
Kapitel 1: Grundlegung 1.1 Verhängnisvolle Weisheit: Hinführung zum Thema 1.2 Was ist Weisheit? Semantische und forschungsgeschichtliche Aspekte 1.3 Vorüberlegungen zu Textauswahl, Methodik und Aufbau Kapitel 2: "Ich bin weise, ich bin gebildet": Das babylonische Strophengedicht über Nabonid 2.1 Hintergrund 2.2 Aufbau und Inhalt des Strophengedichts 2.3 Text und Übersetzung von P1 V 8
-13
2.4 Die Weisheit des Nabonid: Hintergründe und Selbstaussagen 2.5 Bezüge zum Gilgamesch-Epos 2.6 Adapa 2.7 Der Weisheitsanspruch neuassyrischer Könige 2.8 Gelehrsamkeit und Geheimwissen am Königshof 2.9 Auslegung von P1 V 8
-13
2.10 Fazit Kapitel 3: "Durch meine Weisheit habe ich es vollbracht, denn ich bin klug": Jesaja 10,5-15 3.1 Text und Übersetzung 3.2 Literarischer Kontext und Aufbau 3.3 Literarhistorische Genese 3.4 Weisheit und Hybris in der Grundschicht 3.5 Ausblick: Die redaktionellen Erweiterungen 3.6 Fazit Kapitel 4: "Deine Weisheit und dein Wissen hat dich verleitet": Jesaja 47 4.1 Text und Übersetzung 4.2 Aufbau 4.3 Literarische Horizonte 4.4 Literarhistorische Genese 4.5 Die Entthronung der Tochter Babel (V. 1.2.5) 4.6 Babels Weisheit, Hybris und falsche Sicherheit (V. 8-11*) 4.7 Nutzlosigkeit und Untergang der Gelehrten Babels (V. 12-15) 4.8 Babels Hybris, Vergehen und Strafe (V. 3.6f.10äß) 4.9 Fazit Kapitel 5: "Weiser warst du als Daniel": Ezechiel 28,1-19 5.1 Text und Übersetzung 5.2 Literarischer Kontext und Aufbau 5.3 Literarhistorische Genese 5.4 Die Hybris der Selbstvergottung (V. 1-10*) 5.5 Weisheit, Schönheit, Hybris und Fall (V. 12-18*) 5.6 Weisheit, Handel, Reichtum und Hybris: Die redaktionellen Ergänzungen 5.7 Fazit Kapitel 6: "Ihr werdet sein wie Götter, indem ihr Gut und Schlecht erkennt": Genesis 2-3 6.1 Literarische Analyse 6.2 Literarhistorische Genese 6.3 Text und Übersetzung der Gartenepisode (Gen 2,8.9b.16f.25; 3,1-24) 6.4 Der "Baum der Erkenntnis von Gut und Schlecht" und seine Wirkungen 6.5 Der Griff nach der Erkenntnis als Akt der Hybris? 6.6 Die Klugheit der Schlange 6.7 Datierung 6.8 Fazit Kapitel 7: "Gott macht die Weisheit der Weisen zunichte" 7.1 Jesaja 19,11-14 7.2 Jesaja 29,13-14 7.3 Jesaja 44,24-28 7.4 Jeremia 49,7 und Obadja 8 7.5 Hiob 5,8-16 7.6 Weitere Stellen 7.7 Göttliche Verwirrung menschlichen Verstandes in neuassyrischen Königsinschriften 7.8 Synthese und Fazit Kapitel 8: "Halte dich nicht selbst für weise!" 8.1 Jesaja 5,21 8.2 Jeremia 8,7-9 8.3 Jeremia 9,22-23 8.4 Sprüche 26,5.12.16; 28,11 8.5 Sprüche 3,5-8 8.6 Altorientalische Umwelt 8.7 Synthese und Fazit Kapitel 9: Synthese 9.1 Weisheitskonzeptionen 9.2 Weisheit und Macht 9.3 Göttliche Weisheit 9.4 Weisheit und Hybris 9.5 Rhetorik und Pragmatik 9.6 Gottesbilder und theologische Motive der Weisheitskritik 9.7 Diachrone Entwicklungen 9.8 Ausblick: Weisheit ohne Hybris? 9.9 Fazit Kapitel 10: Ausblick 10.1 Frühes Judentum: Wissen und Weisheit in 1Hen 10.2 Neues Testament: Weisheit in 1Kor 1-4 Epilog
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2.4 Die Weisheit des Nabonid: Hintergründe und Selbstaussagen 2.5 Bezüge zum Gilgamesch-Epos 2.6 Adapa 2.7 Der Weisheitsanspruch neuassyrischer Könige 2.8 Gelehrsamkeit und Geheimwissen am Königshof 2.9 Auslegung von P1 V 8
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2.10 Fazit Kapitel 3: "Durch meine Weisheit habe ich es vollbracht, denn ich bin klug": Jesaja 10,5-15 3.1 Text und Übersetzung 3.2 Literarischer Kontext und Aufbau 3.3 Literarhistorische Genese 3.4 Weisheit und Hybris in der Grundschicht 3.5 Ausblick: Die redaktionellen Erweiterungen 3.6 Fazit Kapitel 4: "Deine Weisheit und dein Wissen hat dich verleitet": Jesaja 47 4.1 Text und Übersetzung 4.2 Aufbau 4.3 Literarische Horizonte 4.4 Literarhistorische Genese 4.5 Die Entthronung der Tochter Babel (V. 1.2.5) 4.6 Babels Weisheit, Hybris und falsche Sicherheit (V. 8-11*) 4.7 Nutzlosigkeit und Untergang der Gelehrten Babels (V. 12-15) 4.8 Babels Hybris, Vergehen und Strafe (V. 3.6f.10äß) 4.9 Fazit Kapitel 5: "Weiser warst du als Daniel": Ezechiel 28,1-19 5.1 Text und Übersetzung 5.2 Literarischer Kontext und Aufbau 5.3 Literarhistorische Genese 5.4 Die Hybris der Selbstvergottung (V. 1-10*) 5.5 Weisheit, Schönheit, Hybris und Fall (V. 12-18*) 5.6 Weisheit, Handel, Reichtum und Hybris: Die redaktionellen Ergänzungen 5.7 Fazit Kapitel 6: "Ihr werdet sein wie Götter, indem ihr Gut und Schlecht erkennt": Genesis 2-3 6.1 Literarische Analyse 6.2 Literarhistorische Genese 6.3 Text und Übersetzung der Gartenepisode (Gen 2,8.9b.16f.25; 3,1-24) 6.4 Der "Baum der Erkenntnis von Gut und Schlecht" und seine Wirkungen 6.5 Der Griff nach der Erkenntnis als Akt der Hybris? 6.6 Die Klugheit der Schlange 6.7 Datierung 6.8 Fazit Kapitel 7: "Gott macht die Weisheit der Weisen zunichte" 7.1 Jesaja 19,11-14 7.2 Jesaja 29,13-14 7.3 Jesaja 44,24-28 7.4 Jeremia 49,7 und Obadja 8 7.5 Hiob 5,8-16 7.6 Weitere Stellen 7.7 Göttliche Verwirrung menschlichen Verstandes in neuassyrischen Königsinschriften 7.8 Synthese und Fazit Kapitel 8: "Halte dich nicht selbst für weise!" 8.1 Jesaja 5,21 8.2 Jeremia 8,7-9 8.3 Jeremia 9,22-23 8.4 Sprüche 26,5.12.16; 28,11 8.5 Sprüche 3,5-8 8.6 Altorientalische Umwelt 8.7 Synthese und Fazit Kapitel 9: Synthese 9.1 Weisheitskonzeptionen 9.2 Weisheit und Macht 9.3 Göttliche Weisheit 9.4 Weisheit und Hybris 9.5 Rhetorik und Pragmatik 9.6 Gottesbilder und theologische Motive der Weisheitskritik 9.7 Diachrone Entwicklungen 9.8 Ausblick: Weisheit ohne Hybris? 9.9 Fazit Kapitel 10: Ausblick 10.1 Frühes Judentum: Wissen und Weisheit in 1Hen 10.2 Neues Testament: Weisheit in 1Kor 1-4 Epilog
Kapitel 1: Grundlegung 1.1 Verhängnisvolle Weisheit: Hinführung zum Thema 1.2 Was ist Weisheit? Semantische und forschungsgeschichtliche Aspekte 1.3 Vorüberlegungen zu Textauswahl, Methodik und Aufbau Kapitel 2: "Ich bin weise, ich bin gebildet": Das babylonische Strophengedicht über Nabonid 2.1 Hintergrund 2.2 Aufbau und Inhalt des Strophengedichts 2.3 Text und Übersetzung von P1 V 8
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2.4 Die Weisheit des Nabonid: Hintergründe und Selbstaussagen 2.5 Bezüge zum Gilgamesch-Epos 2.6 Adapa 2.7 Der Weisheitsanspruch neuassyrischer Könige 2.8 Gelehrsamkeit und Geheimwissen am Königshof 2.9 Auslegung von P1 V 8
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2.10 Fazit Kapitel 3: "Durch meine Weisheit habe ich es vollbracht, denn ich bin klug": Jesaja 10,5-15 3.1 Text und Übersetzung 3.2 Literarischer Kontext und Aufbau 3.3 Literarhistorische Genese 3.4 Weisheit und Hybris in der Grundschicht 3.5 Ausblick: Die redaktionellen Erweiterungen 3.6 Fazit Kapitel 4: "Deine Weisheit und dein Wissen hat dich verleitet": Jesaja 47 4.1 Text und Übersetzung 4.2 Aufbau 4.3 Literarische Horizonte 4.4 Literarhistorische Genese 4.5 Die Entthronung der Tochter Babel (V. 1.2.5) 4.6 Babels Weisheit, Hybris und falsche Sicherheit (V. 8-11*) 4.7 Nutzlosigkeit und Untergang der Gelehrten Babels (V. 12-15) 4.8 Babels Hybris, Vergehen und Strafe (V. 3.6f.10äß) 4.9 Fazit Kapitel 5: "Weiser warst du als Daniel": Ezechiel 28,1-19 5.1 Text und Übersetzung 5.2 Literarischer Kontext und Aufbau 5.3 Literarhistorische Genese 5.4 Die Hybris der Selbstvergottung (V. 1-10*) 5.5 Weisheit, Schönheit, Hybris und Fall (V. 12-18*) 5.6 Weisheit, Handel, Reichtum und Hybris: Die redaktionellen Ergänzungen 5.7 Fazit Kapitel 6: "Ihr werdet sein wie Götter, indem ihr Gut und Schlecht erkennt": Genesis 2-3 6.1 Literarische Analyse 6.2 Literarhistorische Genese 6.3 Text und Übersetzung der Gartenepisode (Gen 2,8.9b.16f.25; 3,1-24) 6.4 Der "Baum der Erkenntnis von Gut und Schlecht" und seine Wirkungen 6.5 Der Griff nach der Erkenntnis als Akt der Hybris? 6.6 Die Klugheit der Schlange 6.7 Datierung 6.8 Fazit Kapitel 7: "Gott macht die Weisheit der Weisen zunichte" 7.1 Jesaja 19,11-14 7.2 Jesaja 29,13-14 7.3 Jesaja 44,24-28 7.4 Jeremia 49,7 und Obadja 8 7.5 Hiob 5,8-16 7.6 Weitere Stellen 7.7 Göttliche Verwirrung menschlichen Verstandes in neuassyrischen Königsinschriften 7.8 Synthese und Fazit Kapitel 8: "Halte dich nicht selbst für weise!" 8.1 Jesaja 5,21 8.2 Jeremia 8,7-9 8.3 Jeremia 9,22-23 8.4 Sprüche 26,5.12.16; 28,11 8.5 Sprüche 3,5-8 8.6 Altorientalische Umwelt 8.7 Synthese und Fazit Kapitel 9: Synthese 9.1 Weisheitskonzeptionen 9.2 Weisheit und Macht 9.3 Göttliche Weisheit 9.4 Weisheit und Hybris 9.5 Rhetorik und Pragmatik 9.6 Gottesbilder und theologische Motive der Weisheitskritik 9.7 Diachrone Entwicklungen 9.8 Ausblick: Weisheit ohne Hybris? 9.9 Fazit Kapitel 10: Ausblick 10.1 Frühes Judentum: Wissen und Weisheit in 1Hen 10.2 Neues Testament: Weisheit in 1Kor 1-4 Epilog
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