Die gebürtige Pragerin Libuse Monikova, die seit 1971 in der Bundesrepublik lebt, erzählt die Geschichte der Leonora Marty. Leonora kehrt nach zwanzigjähriger Abwesenheit in die Stadt ihrer Kindheit, nach Prag, zurück, um als Leiterin eines bekannten Ballettensembles eine Gastvorstellung zu geben. Auf einem Streifzug durch die Stadt werden Erinnerungen wach. Sie erlebt Trostlosigkeit, fühlt Mitleid und Ekel. Ein Deutscher, dessen Familie das Land 1945 verlassen musste, rüttelt sie aus ihrer Starre auf. Er bringt sie schließlich dazu, am Ort ihres Ursprungs so etwas wie Freude zu empfinden.
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