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Der Band greift ein in die Debatte über das Verhältnis von öffentlicher Erinnerungskultur und wissenschaftlicher Erforschung der Zeitgeschichte. Die Beiträge verdeutlichen, dass die Kultivierung von Betroffenheit durch Zeitzeugen sowie die mediengerechte Präsentation der Vergangenheit Gefahr laufen, verzerrte Bilder hervorzubringen. Dennoch bedarf die zeithistorische Forschung eindringlicher Schilderungen und Bilder, um die menschliche Dimension ihrer Problemstellung wiederzugewinnen.

Produktbeschreibung
Der Band greift ein in die Debatte über das Verhältnis von öffentlicher Erinnerungskultur und wissenschaftlicher Erforschung der Zeitgeschichte. Die Beiträge verdeutlichen, dass die Kultivierung von Betroffenheit durch Zeitzeugen sowie die mediengerechte Präsentation der Vergangenheit Gefahr laufen, verzerrte Bilder hervorzubringen. Dennoch bedarf die zeithistorische Forschung eindringlicher Schilderungen und Bilder, um die menschliche Dimension ihrer Problemstellung wiederzugewinnen.
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Autorenporträt
Konrad H. Jarausch ist Professor für European Civilization an der University of North Carolina und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam, Martin Sabrow, Dr. phil., habil., ist dort Projektleiter.