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Psychische Beeinträchtigungen sind rechtlich oft schwer greifbar. Die Arbeit untersucht, ob und wie das Deliktsrecht Verletzungen der psychischen Gesundheit angemessen berücksichtigen kann. Im Fokus stehen drei Fragen: Wird psychische Gesundheit haftungsbegründend geschützt? Werden psychische Schäden gerecht entschädigt? Und wie gelingt ihr Beweis im Prozess? Die Autorin verbindet juristische Dogmatik mit psychiatrischem Wissen und entwickelt eine praxistaugliche Methode zur Bestimmung psychischer Gesundheitsverletzung im Sinne des § 823 Abs. 1 BGB, Kriterien für die Schmerzensgeldbemessung…mehr

Produktbeschreibung
Psychische Beeinträchtigungen sind rechtlich oft schwer greifbar. Die Arbeit untersucht, ob und wie das Deliktsrecht Verletzungen der psychischen Gesundheit angemessen berücksichtigen kann. Im Fokus stehen drei Fragen: Wird psychische Gesundheit haftungsbegründend geschützt? Werden psychische Schäden gerecht entschädigt? Und wie gelingt ihr Beweis im Prozess? Die Autorin verbindet juristische Dogmatik mit psychiatrischem Wissen und entwickelt eine praxistaugliche Methode zur Bestimmung psychischer Gesundheitsverletzung im Sinne des § 823 Abs. 1 BGB, Kriterien für die Schmerzensgeldbemessung und Standards für Sachverständigengutachten. Die Arbeit übersetzt und integriert psychiatrischen Fachwissen. Sie zeigt auf, wie die Informationen aus psychiatrischen Gutachten im Deliktsprozess verwertbar sind. Die Untersuchung leistet einen Beitrag zur gerechten Behandlung psychischer Verletzungen im Deliktsrecht und stärkt das interdisziplinäre Verständnis von Recht und Medizin.