Mosambik ist ein Land, das sich erst kürzlich (1975) vom portugiesischen Kolonialismus befreit hat. Seitdem stehen viele Herausforderungen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Eine davon ist die Notwendigkeit, qualitativ qualifizierte Fachkräfte zu haben, die den Prioritäten gerecht werden. Das Buch ist ein Versuch, eine Debatte über Ideen, Bildungspolitik und Verwaltungsprozesse anzuregen, damit Schüler, Lehrer, Verwaltungsangestellte und Akademiker die historische und politische Entwicklung Mosambiks im Bereich der Bildung verstehen können. Daher sollte es als ein unermüdliches akademisches Streben nach einer Verbesserung der politisch-pädagogischen und demokratischen Verwaltung des Bildungswesens angesichts der globalen Leitlinien betrachtet werden, die sich in der materiellen Grundlage der neuen, besser strukturierten Weltagenda niederschlagen, die eine integrative und flexible Organisation und Gestaltung des Bildungswesens fördert. Als Autor des Buches bedienen wir uns dieser professionellen Sichtweise als öffentlicher Akteur und gleichzeitig als Akademiker, um die Grenzen der Praktiken von Schulverwaltern ausgehend von nationalen Horizonten (Gesetzen) zu erweitern und die Tendenzen der Bildungspolitik und die Organisation von Schulen in staatlichen Vereinbarungen und im Rahmen globaler Leitlinien zu bewerten.
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