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17 Kundenbewertungen

Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.

Produktbeschreibung
Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.
Autorenporträt
Benedict Wells wurde 1984 in München geboren, zog nach dem Abitur nach Berlin und entschied sich gegen ein Studium, um zu schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vierter Roman, 'Vom Ende der Einsamkeit', stand mehr als anderthalb Jahre auf der Bestsellerliste, er wurde u.a. mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet und bislang in 37 Sprachen veröffentlicht. Nach Jahren in Barcelona lebt Benedict Wells in Zürich.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

"Ich kenne den Tod schon lange, doch jetzt kennt der Tod auch mich." Mit diesen Worten beginnt Jules zu erzählen. Es ist die Geschichte einer schwierigen Kindheit, die ihn ein Leben lang nicht loslassen wird: Jules wächst mit seinen beiden Geschwistern Marty und Liz behütet auf - bis ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen. Ab diesem Zeitpunkt ändert sich alles. Zwar kommen sie alle auf dasselbe Internat, leben jedoch getrennte Leben. Jules, der vor dem Tod seiner Eltern ein abenteuerlustiger Junge war, zieht sich immer mehr in sich selbst zurück. Er verliert sich in Tagträumen, um der Realität nicht ins Auge blicken zu müssen. Doch eines Tages setzt sich die geheimnisvolle Alva in der Schule neben ihn und läutet damit den Beginn einer besonderen Freundschaft ein. Durch ein schwerwiegendes Missverständnis bricht der Kontakt zwischen den beiden Jugendlichen ab. Erst viele Jahre später begegnet Jules Alva wieder. Doch die Vergangenheit holt sie schneller ein, als ihnen lieb ist. Benedikt Wells gelingt es mit seinem neuen Roman, den Leser von der ersten Seite an mitzunehmen auf eine fesselnde Reise über den Tod, Verlust, Einsamkeit und der Frage, ob im Leben alles vorherbestimmt ist.

© BÜCHERmagazin, Esther Acason
»Ein Ausnahmetalent in der jungen deutschen Literatur.«