Bis zuletzt hat Peter Glotz, der am 25. August nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist, an seinen Erinnerungen gearbeitet. Sie werden am 9. September unter dem Titel „Von Heimat zu Heimat. Erinnerungen eines Grenzgängers“ im Econ Verlag erscheinen.
In dem Buch erzählt der langjährige SPD-Spitzenpolitiker und intellektuelle Kopf der SPD aus seinem Leben - von seiner Kindheit in Böhmen über sein Engagement in der Politik bis hin zur Erneuerung des deutschen Wissenschaftsbetriebs. Er war 26 Jahre lang sozialdemokratischer Berufspolitiker, unter anderem Präsident der Kultusministerkonferenz (1980) und Bundesgeschäftsführer der SPD (1981-1987). Glotz war der letzte Bundesgeschäftsführer Willy Brandts und ein in ganz Europa vielzitierter Stratege der sozialdemokratischen Bewegung. 2001 vertrat er die deutsche Bundesregierung im Europäischen Verfassungskonvent. Als Gründungsrektor übernahm Glotz von 1996 bis 1999 den Wiederaufbau der Universität Erfurt. Bis 2004 lehrte er Kommunikationswissenschaft an der Universität St. Gallen in der Schweiz.
Die jetzt vorliegenden Erinnerungen sind sein politisches Vermächtnis und gleichzeitig eine scharfe Fotografie der Bonner Republik.
In dem Buch erzählt der langjährige SPD-Spitzenpolitiker und intellektuelle Kopf der SPD aus seinem Leben - von seiner Kindheit in Böhmen über sein Engagement in der Politik bis hin zur Erneuerung des deutschen Wissenschaftsbetriebs. Er war 26 Jahre lang sozialdemokratischer Berufspolitiker, unter anderem Präsident der Kultusministerkonferenz (1980) und Bundesgeschäftsführer der SPD (1981-1987). Glotz war der letzte Bundesgeschäftsführer Willy Brandts und ein in ganz Europa vielzitierter Stratege der sozialdemokratischen Bewegung. 2001 vertrat er die deutsche Bundesregierung im Europäischen Verfassungskonvent. Als Gründungsrektor übernahm Glotz von 1996 bis 1999 den Wiederaufbau der Universität Erfurt. Bis 2004 lehrte er Kommunikationswissenschaft an der Universität St. Gallen in der Schweiz.
Die jetzt vorliegenden Erinnerungen sind sein politisches Vermächtnis und gleichzeitig eine scharfe Fotografie der Bonner Republik.
