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Vorwort Gegen Ende ihrer vierzigjährigen Zeit als Konventualin im Kloster Mariensee hat die Konventualin Amalie Ubbelohde (1830-1906) im Jahr 1902 ihre Erlebnisse und Erinnerungen aufgeschrieben. Ihre Ausführungen enthalten bei genauerem Hinsehen interessante Einzelheiten über Personen und Ereignisse des 19. Jahrhunderts, die sonst nicht erwähnt werden. Mit kurzen Hinweisen, versteckt in Nebensätzen ihrer Erinnerungen untergebracht, lenkt die Verfasserin den Blick des Lesers aus dem Kloster heraus in dessen weltliche Umgebung. Die von ihr selbst miterlebten oder überlieferten Ereignisse…mehr

Produktbeschreibung
Vorwort Gegen Ende ihrer vierzigjährigen Zeit als Konventualin im Kloster Mariensee hat die Konventualin Amalie Ubbelohde (1830-1906) im Jahr 1902 ihre Erlebnisse und Erinnerungen aufgeschrieben. Ihre Ausführungen enthalten bei genauerem Hinsehen interessante Einzelheiten über Personen und Ereignisse des 19. Jahrhunderts, die sonst nicht erwähnt werden. Mit kurzen Hinweisen, versteckt in Nebensätzen ihrer Erinnerungen untergebracht, lenkt die Verfasserin den Blick des Lesers aus dem Kloster heraus in dessen weltliche Umgebung. Die von ihr selbst miterlebten oder überlieferten Ereignisse umfassen einen Zeitraum von fast 100 Jahren. Es gelingt Amalie Ubbelohde, Zusammenhänge zu erkennen und darzustellen, um sie mit dem Kloster Mariensee in Verbindung zu bringen. Es sind Beiträge zu seiner Geschichte. Es ist mir ein großes Anliegen, all denen zu danken, die mich unterstützt, mir wertvolle Hinweise gegeben haben. In kirchlichen und staatlichen Archiven und Bibliotheken stieß ich stets auf große Hilfsbereitschaft. Frau Hilde Fieguth, Fribourg (Schweiz), sei herzlich gedankt für die Hinweise auf die Erwähnung des Klosters Mariensee, der Stadt Neustadt a. Rübenberge und weiterer Details jener Landschaft in der Novelle "Der kleine Ziegenhirt" von Adelheid Reinbold. Mein Dank gilt Frau Maren Salberg, Bereich Kommunikation & Fundraising der DIAKOVERE gGmbH, Hannover, für Auskünfte und Fotographien. Danken möchte ich ganz besonders Frau Uta Jatzwauk, Vechta, für das akribische Korrekturlesen und die langwierige, aber erfolgreiche Recherche in Online-Datenbanken nach themenspezifischen Quellen und Aufnahmen. Mein Dank gilt auch dem Verlag Traugott Bautz, Nordhausen, vor allem Herrn Markus Rhode, Herzberg (Harz), für die bewährte gute Betreuung bei der Herstellung dieses Buches. Vechta, im November 2025
Autorenporträt
Eberhard Doll, geb. 1938, Polizeidirektor im BGS a. D., Geschichtsstudium (Gasthörer) an den Universitäten Hamburg, Lüneburg, Hannover. Schwerpunkt: Kirchengeschichte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit