Vor dem autobiografischen Hintergrund seiner streng katholischen Kindheit in einer oberschwäbischen Schustersfamilie beschreibt Johannes Hösle eine längst entschwundene Zeit und Welt. Die Dörfer, in denen er aufwuchs, tragen Namen wie Gutenzell, Edelbeuren oder Erolzheim. Reisen gibt es in der Regel nur in Gestalt von Wallfahrten. Und überhaupt wird das Leben weitgehend vom Kirchenkalender geprägt.Ein Mikrokosmos mit all seinen Widersprüchen und kleinen Verlogenheiten, die das Kind in entwaffnender Weise aufdeckt.
"Selten hat jemand das gängige Vorurteil gegen Professorenprosa eindrucksvoller widerlegt. Hätte der Autor nicht ziemlich viele unschöne Wortwiederholungen stehen lassen, man könnte sogar von einem kleinen Meisterwerk sprechen." Armin Ayren in der 'Stuttgarter Zeitung'
"Ein hervorragender Erzähler ... eine Sinne und Fantasie ansprechende Welt." Rudolf Grimm in der 'Frankfurter Neuen Presse'
"Ein Ton, der manchmal an Ludwig Thoma erinnert ... Die Beschreibung des Landlebens, die Erinnerung an eine schöne Kindheit, die es so nicht mehr geben kann, ist lustig und kein bisschen schmalzig geraten." Stefanie Holzer in der 'Wiener Zeitung'
"Ein raffiniert schlichtes Lob des Herkommens." Andreas Nentwich in der 'Süddeutschen Zeitung'
"Wohltuend unterscheidet sich seine Geschichte nicht nur sprachlich von anderer Erinnerungsliteratur, die seit dem Bestseller 'Herbstmilch' von Anna Wimschneider über die Verlage hereinbrach. Sie verdeutlicht auch, wie weit vor nur 70 Jahren ein Dorf bei Memmingen von einer Metropole wie Berlin entfernt war." Focus
"Ein bemerkenswertes Buch." Rainer Moritz im 'Rheinischen Merkur'
"Ein hervorragender Erzähler ... eine Sinne und Fantasie ansprechende Welt." Rudolf Grimm in der 'Frankfurter Neuen Presse'
"Ein Ton, der manchmal an Ludwig Thoma erinnert ... Die Beschreibung des Landlebens, die Erinnerung an eine schöne Kindheit, die es so nicht mehr geben kann, ist lustig und kein bisschen schmalzig geraten." Stefanie Holzer in der 'Wiener Zeitung'
"Ein raffiniert schlichtes Lob des Herkommens." Andreas Nentwich in der 'Süddeutschen Zeitung'
"Wohltuend unterscheidet sich seine Geschichte nicht nur sprachlich von anderer Erinnerungsliteratur, die seit dem Bestseller 'Herbstmilch' von Anna Wimschneider über die Verlage hereinbrach. Sie verdeutlicht auch, wie weit vor nur 70 Jahren ein Dorf bei Memmingen von einer Metropole wie Berlin entfernt war." Focus
"Ein bemerkenswertes Buch." Rainer Moritz im 'Rheinischen Merkur'
"Wohltuend unterscheidet sich seine Geschichte nicht nur sprachlich von anderer Erinnerungsliteratur ... Sie verdeutlicht auch, wie weit vor nur 70 Jahren ein Dorf bei Memmingen von einer Metropole wie Berlin entfernt war." (Focus)
