Mein Vater, Franz Laska (1920-2005), war von August 1944 bis Mai 1949 als deutscher Soldat in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Über die Erlebnisse in dieser Zeit hat er in den 1990er Jahren einen Tatsachenbericht verfasst, den er mir und meinen Geschwistern übergeben hat. Der Bericht befand sich jahrelang in meinem Bücherschrank. Anfang 2025 habe ich ihn erneut in die Hand genommen. In mir reifte der Entschluss, in passendem Rahmen und an passender Stelle über die Erfahrungen und Erlebnisse meines Vaters zu berichten. So fanden seitdem mehrere öffentliche Lesungen statt. Immer wieder wurde…mehr
Mein Vater, Franz Laska (1920-2005), war von August 1944 bis Mai 1949 als deutscher Soldat in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Über die Erlebnisse in dieser Zeit hat er in den 1990er Jahren einen Tatsachenbericht verfasst, den er mir und meinen Geschwistern übergeben hat. Der Bericht befand sich jahrelang in meinem Bücherschrank. Anfang 2025 habe ich ihn erneut in die Hand genommen. In mir reifte der Entschluss, in passendem Rahmen und an passender Stelle über die Erfahrungen und Erlebnisse meines Vaters zu berichten. So fanden seitdem mehrere öffentliche Lesungen statt. Immer wieder wurde ich anschließend gefragt, wann denn der Bericht als Buch erscheine. Hier ist es. Michael Laska
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Autorenporträt
Franz Laska - wurde geboren am 4. Februar 1920 in Trebnitz (Schlesien), - verbrachte seine Kindheit und Jugend in Breslau, - schloss seine Berufsausbildung beim Arbeitsamt Breslau mit der Ernennung zum Regierungsinspektor ab, - war vom 25. Januar 1940 bis zum 25. August 1944 Soldat bei der Luftnachrichtentruppe; letzter Dienstgrad: Obergefreiter, - befand sich vom 26. August 1944 bis zum 8. Mai 1949 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft, - wurde mit "Entlastungs-Zeugnis" vom 13. Juli 1949 bescheinigt, dass er unter den Bestimmungen der Verordnung Nr. 79 der Militärregierung entlastet worden sei, - heiratete am 12. November 1949 in Hagen - wohin seine Familie inzwischen aus Schlesien vertrieben worden war - Barbara Hamman, mit der er seit Silvester 1943 verlobt war und später drei Kinder hatte, - war nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft zunächst beim Arbeitsamt Hagen, danach bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand in leitender Stellung beim Arbeitsamt Iserlohn tätig; letzte Dienststellung: Verwaltungsoberrat, zugleich Vertreter des Direktors, - trat am 31.12.1980 vorzeitig in den Ruhestand, - fertigte mehrere Ausarbeitungen zur Kulturgeschichte Schlesiens an, - begann im Alter von Mitte 70 seine Erinnerungen an seine fünfjährige Kriegsgefangenschaft in einem Tatsachenbericht niederzuschreiben, den er seinen Kindern widmete und dessen endgültige Fassung er ihnen Weihnachten 2002 überreichte, - starb am 25. April 2005 in Iserlohn im Alter von 85 Jahren.
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