"Wanted" ist eine Abrechnung mit einer Politik, die alle unsere bisher geltenden Gesetze, Regeln und Moralvorstellungen über den Haufen wirft.Die dystopische Fabel entlarvt die Cowboy- und Sheriff-Mentalität derer, die glauben, mit Brutalität, Unverschämtheit und Geld alles erreichen zu können. Philippe Claudel schlägt sie mit ihren eigenen Waffen: Er setzt ihre Sprache in ihrer Beschränktheit und Vulgarität ein, sein ätzender Humor entlarvt sie als Clowns, die glauben, dass sie Könige sind. Auch Politiker:innen, Journalist:innen etc., die jeden Irrsinn analysieren, kommentieren und ihm…mehr
"Wanted" ist eine Abrechnung mit einer Politik, die alle unsere bisher geltenden Gesetze, Regeln und Moralvorstellungen über den Haufen wirft.Die dystopische Fabel entlarvt die Cowboy- und Sheriff-Mentalität derer, die glauben, mit Brutalität, Unverschämtheit und Geld alles erreichen zu können. Philippe Claudel schlägt sie mit ihren eigenen Waffen: Er setzt ihre Sprache in ihrer Beschränktheit und Vulgarität ein, sein ätzender Humor entlarvt sie als Clowns, die glauben, dass sie Könige sind. Auch Politiker:innen, Journalist:innen etc., die jeden Irrsinn analysieren, kommentieren und ihm dadurch noch mehr Gewicht verleihen, bekommen ihr Fett ab.Die Überspitzung macht Absurdität und Gefahr erst richtig bewusst: Der Wahnsinn hat Methode, wir müssen darauf reagieren. "Wanted" ist ein Akt des Widerstands!
Philippe Claudel, geboren 1962 in Lothringen (F). Vor seiner literarischen Karriere war er als Lehrer in einem Gefängnis in Nancy tätig. Bekannt wurde er mit dem Roman "Les Âmes grises" (dt. "Die grauen Seelen", Rowohlt, 2004), der mit dem Prix Renaudot ausgezeichnet wurde. 2007 erhielt er für "Le Rapport de Brodeck" (dt. "Brodecks Bericht", Rowohlt 2009) den Prix Goncourt des lycéens. 2008 kam der Film "Il y a longtemps que je t'aime" (dt. "So viele Jahre liebe ich dich", mit Kristin Scott Thomas, Elsa Zylberstein u.a.) in die Kinos, für den Claudel das Drehbuch schrieb und Regie führte. Er wurde mit dem César für das beste Erstlingswerk 2009 ausgezeichnet und auf die 58. Berlinale eingeladen. Seither hat Claudel zahlreiche weitere Romane veröffentlicht und ist seit Mai 2024 Präsident der Académie Goncourt sowie Präsident der renommierten Buchmesse Foire du livre de Brive 2025.
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