Fragen sich Max Greger, Paul Kuhn und James Last beim Bier: "Warum Jazz?" Ja, warum bloß? "Darum!" sagt Kevin Whitehead, us-amerikanischer öffentlich-werbefreier Jazz-DJ und Kritiker, und listet in diesem Buch 111 gute Gründe dafür auf. Die Stichworte reichen dabei von den Blue Notes im Quintenzirkel über die Changes und die Bridge zur Zwei-Fünf-Eins-Wendung und in die Alterierten Akkorde, und vom Tiger Rag oder Take The A-Train über Donna Lee und Giant Steps bis zu A Love Supreme und Zorns Spillane - sogar Nirvanas Smells Like Teen Spirit riecht heutzutage nach Jazz.
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