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Watsons Brainstorm - Dooling, Richard
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Bisher ist es Joe Watson gutgegangen im Leben: Er hat eine schöne Frau, wohlgeratene Kinder, eine Stelle als hochspezialisierter Anwalt für Copyright-Angelegenheiten bei der besten Kanzlei von St. Louis. Doch dann bekommt er, der Computercrack, der noch nie einen Fall vor Gericht vertreten hat, einen Pflichtfall aufgebrummt. Er soll einen Mann verteidigen, der einen Mord begangen hat - aus angeblich rassistischen Motiven. Watsons Chefs sind nicht begeistert, seine Frau noch weniger. Und plötzlich beginnen alle Sicherheiten in Watsons Leben wegzubröckeln...

Produktbeschreibung
Bisher ist es Joe Watson gutgegangen im Leben: Er hat eine schöne Frau, wohlgeratene Kinder, eine Stelle als hochspezialisierter Anwalt für Copyright-Angelegenheiten bei der besten Kanzlei von St. Louis. Doch dann bekommt er, der Computercrack, der noch nie einen Fall vor Gericht vertreten hat, einen Pflichtfall aufgebrummt. Er soll einen Mann verteidigen, der einen Mord begangen hat - aus angeblich rassistischen Motiven. Watsons Chefs sind nicht begeistert, seine Frau noch weniger. Und plötzlich beginnen alle Sicherheiten in Watsons Leben wegzubröckeln...
Autorenporträt
Richard Dooling wurde 1955 in Omaha geboren. Nach dem Studium der englischen Literatur arbeitete er als Beatmungstechniker auf einer Intensivstation, studierte dann Jura und wurde Anwalt in St. Louis.
Rezensionen
"Richard Dooling hat nicht nur einen trickreichen und furiosen Krimi geschrieben, er hat auch ein ziemlich vollständiges und intelligentes Kompendium des modernen Amerika geliefert. Und ist dabei auch noch ziemlich witzig." Claes Cloppenburg im 'Spiegel' "Ein Grisham für denkende Menschen." New York Times

"Der Autor [zieht] alle Register seiner Erzählkunst. Wohl hätte Dooling seine Geschichte auch als gewöhnlichen Justizroman schreiben können. Doch der Autor liefert mehr: eine forciert erzählte Gesellschaftssatire, die mit den Mitteln des Genreromans nicht nur diesen selbst, sondern auch das juristisch verästelte Gerechtigkeitsstreben in einer Konkurrenz- und Ausgrenzungsgesellschaft aufs Korn nimmt." Hans-Ulrich Treichel in der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung'

"Ein Krimi, der sofort den Wunsch nach Untersuchungshaft weckt: damit man ihn in Ruhe in einem Rutsch zu Ende lesen kann." Stuttgarter Zeitung
"Ein Krimi, der sofort den Wunsch nach Untersuchungshaft weckt: damit man ihn in Ruhe in einem Rutsch zu Ende lesen kann." (Stuttgarter Zeitung)