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Warum sind viele Wohlhabende der Ansicht, keine Verantwortung für die Beseitigung der Weltarmut tragen zu müssen, obwohl eine Einkommensverschiebung moralisch zwingend scheint? Die Theorien der Vermögenden koppeln sie scheinbar von der Armut im Ausland ab. Pogge erklärt und beseitigt diese Illusion und schlägt einen realistischen Standard globaler ökonomischer Gerechtigkeit vor.
Das Buch ist eine Übersetzung des in Großbritannien und den USA sehr erfolgreichen und hoch gelobten englischen Titels World Poverty and Human Rights: Cosmopolitan Responsibilities and Reforms (Polity Press, 2002).

Produktbeschreibung
Warum sind viele Wohlhabende der Ansicht, keine Verantwortung für die Beseitigung der Weltarmut tragen zu müssen, obwohl eine Einkommensverschiebung moralisch zwingend scheint? Die Theorien der Vermögenden koppeln sie scheinbar von der Armut im Ausland ab. Pogge erklärt und beseitigt diese Illusion und schlägt einen realistischen Standard globaler ökonomischer Gerechtigkeit vor.

Das Buch ist eine Übersetzung des in Großbritannien und den USA sehr erfolgreichen und hoch gelobten englischen Titels World Poverty and Human Rights: Cosmopolitan Responsibilities and Reforms (Polity Press, 2002).
Autorenporträt
Thomas Pogge, Yale University, CT, USA, Universität Oslo, Norwegen, und Australian National University, Canberra, Australien.
Rezensionen
"Pogge wagt sich mit seinen Vorschlägen weit in Wissensgebiete jenseits der Phtlosophie vor und greift in den aktuellen politischen Diskurs ein. Das ist sinnvoll, mutig und nicht ohne Risiko. Man mag vielleicht nicht allen Details der Analyse zustimmen und manche seiner praktischen Vorschläge bedürfen der weiteren Diskussion, aber eine spannende und gut lesbare Auseinandersetzung mit Ursachen der herrschenden globalen Ungerechtigkeit und möglichen Lösungen liefert er allemal."
In: Pharma-Brief Buko Pharma-Kampagne, 8/9 2012