Zwei junge Straßenmusiker, die vor einem BierZelt am offenen Feuer eine Linsensuppe erwärmen und mit reichlich Wodka strecken, beobachten, wie norwegische Teppichhändler einen Höllenhund über einen Truppenübungsplatz jagen und dabei einen Lehramtsstudenten für Bildende Kunst zu Tode erschrecken, der auf einem Baum hockend in einem Poesiealbum blättert. Ganz so absurd sind die Texte des vorliegenden Bandes zwar nicht, aber das kommt heraus, wenn man Schlagworte aus den verschiedenen Geschichten mit Hilfe von NI (Natural Intelligence) zu einer Kürzestgeschichte verarbeitet. Der Autor haust mit Frau und Rind am Rande eines erloschenen Vulkans und boomert in seinem Garten vor sich hin, beackert dort fleißig Wortfelder, erfreut sich der Stilblüten, widmet sich der Pflege seiner Sprachkulturen, wobei er gelegentlich um sich herum die Zeitwörter vergisst.
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