Ständige Aktivität gilt als Maßstab für Wert und Erfolg. Dieses Buch widerspricht. Es zeigt, dass Kreativität, innere Ordnung und geistige Klarheit nicht im Tun entstehen, sondern im bewussten Unterlassen."Wenn nichts geschieht, beginnt das Wesentliche" führt durch philosophische, psychologische und neurobiologische Perspektiven auf Muße und Langeweile. Es macht deutlich, warum der Geist erst im Leerlauf ordnet, verbindet und neu ausrichtet. Muße erscheint hier nicht als Luxus oder Schwäche, sondern als funktionale Voraussetzung für Denken, Selbstreflexion und seelische Stabilität.Das Buch analysiert historische und moderne Sichtweisen, erklärt die Rolle des Gehirns im Zustand der Ruhe und zeigt, wie Überstimulation Kreativität blockiert. Es beschreibt Langeweile als produktiven Zustand, der Orientierung schafft, Stress reduziert und Zugang zu tieferem Denken eröffnet.Ein Buch für Menschen, die Klarheit suchen, ohne Optimierungsversprechen. Für Leserinnen und Leser, die verstehenwollen, warum weniger Aktivität oft mehr Erkenntnis ermöglicht.
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