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Noch vor 200 Jahren gab es weder Kraftfahrzeuge noch Eisenbahnen oder Flugzeuge. Wie hat sich die Mobilität von einst und deren rasante Entwicklung im Werdenberg manifestiert? Dieses Jahrbuch geht ein auf den früher sehr wichtigen Salzhandel und -transport, der auch die Region tangierte, sowie die bedeutende Rolle, die dem Standort Buchs später im Transportwesen als «Tor zum Osten» zukam. Thematisiert werden auch das Aufkommen von lokalen Autogaragen, die Geschichte der Elektromobilität sowie ein nie realisiertes Projekt für ein Tram von Grabs nach Buchs. Einheimische, die berufsbedingt…mehr

Produktbeschreibung
Noch vor 200 Jahren gab es weder Kraftfahrzeuge noch Eisenbahnen oder Flugzeuge. Wie hat sich die Mobilität von einst und deren rasante Entwicklung im Werdenberg manifestiert? Dieses Jahrbuch geht ein auf den früher sehr wichtigen Salzhandel und -transport, der auch die Region tangierte, sowie die bedeutende Rolle, die dem Standort Buchs später im Transportwesen als «Tor zum Osten» zukam. Thematisiert werden auch das Aufkommen von lokalen Autogaragen, die Geschichte der Elektromobilität sowie ein nie realisiertes Projekt für ein Tram von Grabs nach Buchs. Einheimische, die berufsbedingt täglich unterwegs sind, werden ebenso porträtiert wie Touristen aus aller Welt, die das Städtchen Werdenberg besuchen.Der Panoramateil beinhaltet unter anderem Beiträge zu einer Glocke der reformierten Kirche Sennwald sowie zur 150-jährigen Geschichte der Alvierhütte. Die Chronik bietet abschliessend einen Rückblick auf das Geschehen in den Werdenberger Gemeinden im vergangenen Jahr.
Autorenporträt
Rene Oehler, 1957, pensionierter Mittelschullehrer, hat Romanistik und Publizistikwissenschaft studiert. Für Geschichte interessiert er sich seit jeher. Unter anderem betätigt er sich als Schloss- und Stadtführer in Werdenberg.

Daniela Ulrich, 1981, studierte Wirtschaftsmathematik an der Universitat Dortmund. Sie lebt und arbeitet seit 2004 im Rheintal und absolvierte 2017 den CAS Applied History an der Universitat Zürich.