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"Metaphysik" umschreibt das Gemeinsame der patriarchalen Religionen, Ökonomie, Politik, Technik und Wissenschaft. Ihr Ziel ist die Transzendenz des natürlich Gegebenen, innerhalb dessen laut Patriarchatslogik Materie und Frauen Synonyma bilden. Da primär Männer Herrschaft mittels Gewalt begründe(te)n, Zerstörung und Aneignung des Anderen theoretisch legitimieren und praktisch ausleben, stellt sich gerade ihnen als vermeintlich Geistiges die Frage nach dem Verhältnis zur (eigenen) Leiblichkeit, Lebens- und Liebesfähigkeit. "Die Reise Jürgen Mikschiks durch zentrale patriarchale Verirrungen von…mehr

Produktbeschreibung
"Metaphysik" umschreibt das Gemeinsame der patriarchalen Religionen, Ökonomie, Politik, Technik und Wissenschaft. Ihr Ziel ist die Transzendenz des natürlich Gegebenen, innerhalb dessen laut Patriarchatslogik Materie und Frauen Synonyma bilden. Da primär Männer Herrschaft mittels Gewalt begründe(te)n, Zerstörung und Aneignung des Anderen theoretisch legitimieren und praktisch ausleben, stellt sich gerade ihnen als vermeintlich Geistiges die Frage nach dem Verhältnis zur (eigenen) Leiblichkeit, Lebens- und Liebesfähigkeit. "Die Reise Jürgen Mikschiks durch zentrale patriarchale Verirrungen von der Antike bis heute ist fesselnd geschrieben, elegant formuliert, voller origineller Vergleiche und ein Genuß für jeden denkenden Menschen." (Claudia von Werlhof)
Autorenporträt
Der Autor: Jürgen Mikschik, geb. 1971, studierte Politikwissenschaft in Innsbruck (Sponsion zum Mag. phil. 1998), war in der Folge bei der Ausländerberatung Tirol tätig, arbeitet seit 1999 bei der Caritas der Diözese Innsbruck, absolviert seit 2000 mehrere Ausbildungen im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung und ist seitdem auch für die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) im Rahmen von Auslandseinsätzen tätig.