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Das bisher persönlichste Buch des chinesischen Nobelpreisträgers. Mo Yan erzählt von seiner Jugend, den Hindernissen auf seinem beruflichen Weg und vom Leben unter dem kommunistischen Regime. Als Junge ist Mo Yan von der Schule geflogen und auch seinen Traum, LKW-Fahrer zu werden, konnte er nicht realisieren. Also geht er zur Armee, beginnt irgendwann zu schreiben und bekommt schließlich die Möglichkeit zu studieren. Während er ein international angesehener Schriftsteller wird, macht sein Klassenkamerad als Geschäftsmann ein Vermögen. Dessen große Liebe aber geht an den gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde.…mehr

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Produktbeschreibung
Das bisher persönlichste Buch des chinesischen Nobelpreisträgers. Mo Yan erzählt von seiner Jugend, den Hindernissen auf seinem beruflichen Weg und vom Leben unter dem kommunistischen Regime. Als Junge ist Mo Yan von der Schule geflogen und auch seinen Traum, LKW-Fahrer zu werden, konnte er nicht realisieren. Also geht er zur Armee, beginnt irgendwann zu schreiben und bekommt schließlich die Möglichkeit zu studieren. Während er ein international angesehener Schriftsteller wird, macht sein Klassenkamerad als Geschäftsmann ein Vermögen. Dessen große Liebe aber geht an den gesellschaftlichen Verhältnissen zugrunde.
Autorenporträt
Mo Yan wurde 1956 in Gaomi, Provinz Shandong, geboren. In Deutschland wurde er 1993 mit dem Roman Das rote Kornfeld bekannt. Mo Yans Werke wurden weltweit übersetzt und mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet. Für seinen Roman Frösche (Hanser 2013) erhielt er 2011 den Mao-Dun-Literaturpreis. Mo Yan ist Träger des Literaturnobelpreises 2012.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Schreibt Mo Yan nun mit dem oder gegen das System? Mark Siemons ist sich da nicht so sicher. Auch in diesem Band findet er Geschichten von unten, die mehr am Überlebenskampf kleiner Leute als anhand von Ideen zeigen, was der Kommunismus war, und einen Autor, der sich jeglicher theoretischer Einlassung und Beurteilung enthält. So weit, so gut, meint Siemons. Ein egalitärer Schreibansatz, der dem Rezensenten hier allerdings insofern seltsam vorkommt, als ihm die Auswahl der Stoffe doch recht willkürlich erscheint und frei von jeder grundsätzlichen Auseinandersetzung. Die aber hält Siemons für notwendig.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Was der jetzt auf Deutsch erschienene Roman von Mo Yan über China zu erzählen weiß, ist spektakulär." Mark Siemons, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.02.2013 "Es handelt sich um ein brillantes, doch kleines Werk, so ist man genauso gespannt auf das, was erzählt, wie auf das, was nur angedeutet wird. So wünscht man sich Aufklärung in kleinster Form." Tilman Spengler, Süddeutsche Zeitung, 24.06.14 "Mo Yan entwirft ein ruhig reflektierendes Erinnerungsspiel zwischen Enttäuschungen und Erfolg." Martin Zähringer, Deutschlandfunk, 20.10.14