Waldemar Behrendt, Jg. 1953, erinnert sich in seiner Biografie vor allem an seine ersten 26 Lebensjahre, die er in Polen verbrachte, bis die Familie 1979 nach Deutschland zog. Der Autor reflektiert die Erlebnisse und Emotionen aus heutiger Sicht und stellt sich existenziellen Fragen. Als Student hatte er begonnen, im "frühmorgendlichen Eigenstudium" Dostojewski, Nietzsche, Schopenhauer zu lesen, um Antworten zu finden. Der Diplom-Ingenieur erzählt bildhaft und berührend vom Leben auf einem Hof in Jomendorf/Ostpreußen: Es wird Ackerbau betrieben, Holz geholt, Hoftiere versorgt. Die Kinder müssen zur Hand gehen. In seinen Rückblicken, denen er eigene Gedichte beifügt, analysiert Behrendt aber auch seine Traurigkeit und seine Ängste, die ihn bis heute begleiten.
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