Wie fühlst du dich? ist eine für unsere Zeit geradezu programmatische Frage. Denn ihre Beantwortung setzt die Fähigkeit voraus, Gefühle zu erkennen, sie zu reflektieren und über sie zu reden. In 'Wie fühlst du dich?' geht es um die Erkenntnis, dass man Gefühl und Vernunft nicht einfach trennen kann, vor allem aber um unsere Eigenständigkeit, um die Fähigkeit, sich zu wehren gegen jene, die uns so gern am Nasenring unserer Affekte durch die Welt führen würden. Überlassen wir unsere Gefühle nicht den Falschen, sondern fragen wir uns lieber selbst:Wie gehen wir mit der Angst um, die uns alle in Atem hält? Was ist mit der Verbundenheit zu anderen, nach der wir alle suchen? Was tun gegen das Gefühl der Hilflosigkeit, der Wut? Darf ich hassen, andere verachten? Und was ist mit der Lebensfreude, dem Glück? Woher bekomme ich Hoffnung? Kurz gesagt: Wie können wir all das Wissen über unser Innenleben dazu nutzen, in diesen Zeiten den Kopf über Wasser zu halten?
»So politisch [...] war Axel Hacke noch nie.« Jürgen Deppe, NDR »[Axel Hacke] ist immer gut, doch hier ist er besser als gut.« Elke Heidenreich, WDR4 »Dieses kluge Buch hilft, wieder auf die Reihe zu kommen.«_ Elke Heidenreich, BUNTE »Für mich das Ei des Kolumbus« Denis Scheck, DRUCKFRISCH »Ein Büchlein, das die Laune merklich hebt und Zuversicht schenkt.« DEUTSCHLANDFUNK KULTUR »Gerade in den dunklen Monaten, wenn wir uns oft verletzlicher und sensibler fühlen, ist Hackes Buch ein Seelentröster und Aufrüttler zugleich. Das Buch sollten Sie sich nicht entgehen lassen.« Sven Trautwein, FRANKFURTER RUNDSCHAU »Wer an der Weltlage zu verzweifeln droht, sollte dieses Buch lesen.« Philip Holstein, RHEINISCHE POST »[D]as vielleicht politischste Buch, das der Bestseller-Autor und SZ-Kolumnist Axel Hacke bisher geschrieben hat.« Tobias Ruhland, BAYERN 2 »Er schreibt stets von Dingen, die wirklich wichtig sind im Leben« ZDF »[Axel Hacke] plädiert dafür, positiv zu sein, statt sich irgendetwas vorgaukeln zu lassen und selbst Buch zu führen über das Schöne, was man erlebt oder einem widerfährt.« Jürgen Deppe, NDR Kultur »kluger Beobachter unserer Gegenwart« Ulrike Borowczyk, BERLINER MORGENPOST »Ein ganz wunderbares Trostbuch« Elke Heidenreich, WDR4 » 'Wie fühlst du dich?' richtet sich an alle, die sich nicht mit oberflächlichen Antworten auf die Frage nach dem eigenen Befinden zufriedengeben wollen.« Sven Trautwein, FRANKFURTER RUNDSCHAU »Es gibt ein wirksames Mittel, wenn man sich mal wieder getrieben und hilflos fühlt: Hacke hilft!« Barbara Gärtner, DONNA »[E]ine karthartische Inventur unserer Wirklichkeit zwischen Aufbruch und Agonie, Post-Demokratie und Pseudo-Zukunft.« Julian Melichar, KLEINE ZEITUNG »Auch ein Wohlfühlbuch, vor allem aber eines voll Wissen und Weisheit.« HÖRZU »Hacke fordert dazu auf, die eigenen Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und über sie zu sprechen.« Christina Borcherts, GOSLARSCHE ZEITUNG »Weil sie sich so gut lesen und in diesem einzigartigen, persönlichen Ton geschrieben sind, unterschätzt man leicht, wie viel Recherche in den Büchern von Axel Hacke steckt.« Nils Minkmar, DER SIEBTE TAG »[Hacke ist ein] aufmerksamer Beobachter des Alltags« Tobias Jerzewski und Simon Rutz, HALTUNG »Ein Essayband, der nachvollziehbar erklärt, ermutigt und die innere Auseinandersetzung zu einer wohltuenden Praxis macht.« Birka Sonntag, AHOI LEIPZIG »[Mit] vielen süffisanten Pointen« Christian Ruf, DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN


















