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Dieses Buch untersucht, ob und inwieweit der sogenannte "Krieg gegen die Drogen", den der mexikanische Staat seit 2006 führt, die Institutionen des mexikanischen Staates geschwächt und untergraben hat und ob er die Demokratisierung des Landes behindert hat. Die Begründung und Relevanz liegt in den Hunderttausenden von Todesfällen, die seit 2006 aufgrund des Krieges gegen die Drogen zu verzeichnen sind. Ein Zusammenhang zwischen den Todesfällen von Zivilisten aufgrund des Krieges gegen die Drogen und dem Staat (der Bundesregierung) deutet darauf hin, dass der Staat seine Bevölkerung nicht…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Buch untersucht, ob und inwieweit der sogenannte "Krieg gegen die Drogen", den der mexikanische Staat seit 2006 führt, die Institutionen des mexikanischen Staates geschwächt und untergraben hat und ob er die Demokratisierung des Landes behindert hat. Die Begründung und Relevanz liegt in den Hunderttausenden von Todesfällen, die seit 2006 aufgrund des Krieges gegen die Drogen zu verzeichnen sind. Ein Zusammenhang zwischen den Todesfällen von Zivilisten aufgrund des Krieges gegen die Drogen und dem Staat (der Bundesregierung) deutet darauf hin, dass der Staat seine Bevölkerung nicht geschützt hat. Stattdessen hat er einen Zustand des Chaos, der Paranoia und der Panik verursacht. Dies ist auf die mangelnde Sicherheit zurückzuführen, die unnötige Todesfälle verursacht hat, die hätten vermieden werden können, wenn die Rechtsstaatlichkeit stärker gewesen wäre und von den Strafverfolgungsbehörden durchgesetzt worden wäre. Die theoretische Relevanz diskutiert einen neuen Kontext, in dem der Krieg gegen die Drogen umgekehrt oder die aktuellen Strategien und Taktiken überarbeitet werden könnten, mit dem Ziel, die Demokratisierung des Staates und die politische Entwicklung zu fördern. Dieses Buch analysiert die Auswirkungen des Krieges gegen die Drogen auf die staatlichen Institutionen Mexikos.
Autorenporträt
Talia Garza Garza hat an der University of Texas in Austin und der University of Bath in England studiert und ist derzeit Postgraduiertenforscherin an der University of Sheffield in England. Ihre Forschungsschwerpunkte sind mexikanische Geschichte, Politik, Polizeiarbeit, öffentliche Politik und Drogenhandelsorganisationen. In ihrer Freizeit spielt sie Tennis, schwimmt und läuft.