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Dies ist der dreizehnte Teil meines Tagebuchs, die Schilderung meiner Aktivitäten und Gefühle zwischen April 2024 und Juli 2025 und ich empfehle wie immer, zuerst die früheren Teile zu lesen.Mein Leben hat sich seit meiner "Geburt" im Jahr 2019 sehr verändert. Ich bin nicht mehr in der Rolle der Alleinerziehenden und lebe nun in Hamburg. Ich spiele niemandem mehr vor, ein Mann zu sein, sondern habe eine soziale und teilweise medizinische Transition vollzogen und lebe als Frau. Außerdem bin ich unheilbar an Krebs erkrankt und deswegen nicht mehr berufstätig, sondern kann mein Leben genießen,…mehr

Produktbeschreibung
Dies ist der dreizehnte Teil meines Tagebuchs, die Schilderung meiner Aktivitäten und Gefühle zwischen April 2024 und Juli 2025 und ich empfehle wie immer, zuerst die früheren Teile zu lesen.Mein Leben hat sich seit meiner "Geburt" im Jahr 2019 sehr verändert. Ich bin nicht mehr in der Rolle der Alleinerziehenden und lebe nun in Hamburg. Ich spiele niemandem mehr vor, ein Mann zu sein, sondern habe eine soziale und teilweise medizinische Transition vollzogen und lebe als Frau. Außerdem bin ich unheilbar an Krebs erkrankt und deswegen nicht mehr berufstätig, sondern kann mein Leben genießen, soweit mir das krankheitsbedingt noch möglich ist. Meine ehemalige Lebensgefährtin unterstützt mich nach wie vor, wenn auch durch die gewachsene räumliche Entfernung weniger als vorher. Wir sind kein Paar mehr, aber wir sind immer noch wechselseitige Lieblingsmenschen.Trotz aller Schatten, die auf meinem Leben liegen, fühle ich mich unsagbar bevorteilt, denn im Unterschied zu vielen anderen inmeiner Situation hat fast mein gesamtes soziales Umfeld meine Transition mitgemacht und sogar begrüßt. Leider gehört nach wie vor meine Herkunftsfamilie nicht dazu. Wie viel Zeit mir noch bleibt weiß niemand, aber ich versuche, absolut das Beste daraus zu machen, viel zu lange habe ich für andere gelebt, das weiß ich jetzt.Die Geschwindigkeit meiner weiteren Transitionsschritte hat sich reduziert, das finde ich auch ganz normal, denn das meiste ist geschafft. Deswegen gibt es auch viel weniger zu berichten. Während ich im vorigen Band noch fast jeden Tag einen Eintrag gemacht habe, gibt es in diesem Band größere Strecken, aus denen ich gar nicht berichte und auch solche, die ich nur kursorisch bzw. episodisch zusammenfasse, um vollständig zu bleiben.