Der Text bietet einen lebendigen Einblick in die Berliner Gewerbeausstellung und die damit verbundenen gesellschaftlichen und persönlichen Erlebnisse der Protagonistin, Frau Wilhelmine Buchholz. Die Erzählung beginnt mit der Herausforderung, die Ausstellung in Berichten zu beschreiben, wobei die Protagonistin mit der Fülle an Themen und der Unvollständigkeit einiger Ausstellungsstücke konfrontiert ist. Frau Buchholz plant, ihre Verwandte Ottilie, eine gelehrte Lehrerin, zur Unterstützung heranzuziehen, um die wissenschaftlichen Aspekte der Ausstellung besser zu verstehen. Die Erzählung…mehr
Der Text bietet einen lebendigen Einblick in die Berliner Gewerbeausstellung und die damit verbundenen gesellschaftlichen und persönlichen Erlebnisse der Protagonistin, Frau Wilhelmine Buchholz. Die Erzählung beginnt mit der Herausforderung, die Ausstellung in Berichten zu beschreiben, wobei die Protagonistin mit der Fülle an Themen und der Unvollständigkeit einiger Ausstellungsstücke konfrontiert ist. Frau Buchholz plant, ihre Verwandte Ottilie, eine gelehrte Lehrerin, zur Unterstützung heranzuziehen, um die wissenschaftlichen Aspekte der Ausstellung besser zu verstehen. Die Erzählung beleuchtet auch die sozialen Verpflichtungen und Herausforderungen, die mit dem Besuch von Verwandten und Bekannten während der Ausstellungszeit einhergehen. Frau Buchholz muss kreative Lösungen finden, um alle Gäste unterzubringen, was zu humorvollen und manchmal stressigen Situationen führt. Ein geplanter Ausflug mit Frau Butsch und Fräulein Pohlenz zur Ausstellung wird beschrieben, wobei die unterschiedlichen Charaktere und ihre Reaktionen auf die Ausstellung humorvoll dargestellt werden. Die Erzählung endet mit einer Szene im Café Bauer, in der die Protagonistin die Eigenheiten ihrer Begleiterinnen mit einer Mischung aus Belustigung und Tadel beobachtet. Der Text ist ein lebendiges Porträt der Berliner Gesellschaft zur Zeit der Ausstellung und bietet Einblicke in die Herausforderungen und Freuden des städtischen Lebens.
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Autorenporträt
Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar; ¿ 9. Mai 1805 in Weimar), war ein Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten. Friedrich Schiller war der einzige Sohn eines auch als Wundarzt tätigen württembergischen Offiziers und wuchs mit seinen fünf Schwestern in Schwäbisch Gmünd, Lorch und später in Ludwigsburg auf. Dort besuchte er die Lateinschule und begann nach viermaligem Bestehen des Evangelischen Landesexamens am 16. Januar 1773 das Studium der Rechtswissenschaften auf der Karlsschule. Drei Jahre später wechselte er zur Medizin und wurde 1780[1] darin promoviert. Gleich mit seinem Theaterdebüt, dem 1782 uraufgeführten Schauspiel Die Räuber, gelang Schiller ein bedeutender Beitrag zum Drama des Sturm und Drang und der Weltliteratur.
Bild: Wikipedia
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