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Willkommen in Berlin - Reinert, Nicky
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Berlin braucht einen Wegweiser.
Einen Wegweiser, nicht nur für Berliner. Einen Wegweiser, der auch irritierte Fremde an die Hand nimmt. Die, die dazugehören wollen. Die Zugezogenen, die Touristen und der ganze Rest.
Vor dir liegt dieser Wegweiser. Ein Werk der Völkerverständigung, das sensibilisieren soll; für ein besseres Miteinander.
Ein Werk, das vielleicht dafür sorgen wird, dass diese provinzielle Siedlung an der Spree eines Tages doch Paris den Ruf als Hauptstadt der Liebe ablaufen wird.
Dieses Werk, teils Erlebnisbericht, teils Ratgeber, ist eine Hommage an Berlin, seine
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Produktbeschreibung
Berlin braucht einen Wegweiser.

Einen Wegweiser, nicht nur für Berliner. Einen Wegweiser, der auch irritierte Fremde an die Hand nimmt.
Die, die dazugehören wollen. Die Zugezogenen, die Touristen und der ganze Rest.

Vor dir liegt dieser Wegweiser. Ein Werk der Völkerverständigung, das sensibilisieren soll; für ein besseres Miteinander.

Ein Werk, das vielleicht dafür sorgen wird, dass diese provinzielle Siedlung an der Spree eines Tages doch Paris den Ruf als Hauptstadt der Liebe ablaufen wird.

Dieses Werk, teils Erlebnisbericht, teils Ratgeber, ist eine Hommage an Berlin, seine Touristen, Geschäftsreisenden, Tagesbesucher, Zugezogene und Pendler.

Willkommen in Berlin.
Autorenporträt
Reinert, Nicky
Nicky Reinert - Stiller Beobachter, Freund der Haute Cuisine und Philanthrop mit dem Gespür für das Wesentliche. Nicky wurde 1979 im Osten Berlins geboren und erlebte dort die Kindheit seines Lebens. Der Kieshaufen vor der elterlichen Behausung war sein Sandkasten und die Früchte, die der Lindenbaum Jahr um Jahr zu Boden sandte sein klebriges Spielzeug. Die folgenden Jahre prägten Nicky nachhaltig. Der Fall der Mauer eröffnete Nicky eine neue Welt voller Konsum, Überfluss und Casting-Shows.. Nach einem erfolgreich abgebrochenem Abitur folgte der Wehrdienst. Doch nach nur 4 Jahren stellte er die Kniffte in die Ecke und widmete sich einem Metier, von dem er glaubte es läge ihm näher: Das Schreiben. Und so schrieb er, sehr zum Leidwesen der Lesenden.