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Moderne Gesellschaften stehen unter Druck - politisch, ökonomisch und moralisch. Doch der größte Druck entsteht nicht von außen, sondern aus ihrem Inneren: durch Systeme, die einst geschaffen wurden, um Sicherheit zu stiften, und heute vor allem damit beschäftigt sind, sich selbst vor dem Zusammenbruch zu bewahren.Wohlstand unter Druck führt in die verborgenen Mechanismen eines Wohlfahrtsstaats, der gleichzeitig expandiert und implodiert. Es erzählt von einer Bürokratie, die den Menschen eher im Weg steht, als ihm zu helfen; von einem Gesundheitssystem, das sich in seiner eigenen Verwaltung…mehr

Produktbeschreibung
Moderne Gesellschaften stehen unter Druck - politisch, ökonomisch und moralisch. Doch der größte Druck entsteht nicht von außen, sondern aus ihrem Inneren: durch Systeme, die einst geschaffen wurden, um Sicherheit zu stiften, und heute vor allem damit beschäftigt sind, sich selbst vor dem Zusammenbruch zu bewahren.Wohlstand unter Druck führt in die verborgenen Mechanismen eines Wohlfahrtsstaats, der gleichzeitig expandiert und implodiert. Es erzählt von einer Bürokratie, die den Menschen eher im Weg steht, als ihm zu helfen; von einem Gesundheitssystem, das sich in seiner eigenen Verwaltung verliert; von Rentenversprechen, die niemand mehr ernst nimmt; und von einer politischen Kultur, die Probleme lieber verwaltet, als sie zu lösen.Dieses Buch ist keine kulturpessimistische Klage, sondern eine klare Analyse: präzise, provokant, verständlich. Ein Blick hinter die Fassade eines Systems, das immer noch Sicherheit verspricht - und doch längst den Kontakt zur Realität verloren hat.
Autorenporträt
Die Autorin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den politischen, sozialen und wirtschaftlichen Spannungsfeldern moderner Gesellschaften. In seinen Arbeiten verbindet er analytische Schärfe mit einem ausgeprägten Sinn für gesellschaftliche Widersprüche und menschliche Ambivalenzen. Seine Bücher sind bekannt für klare Sprache, präzise Diagnose und eine kompromisslose Bereitschaft, unbequeme Fragen zu stellen. Er schreibt nicht aus akademischer Distanz, sondern aus der Überzeugung heraus, dass intellektuelle Ehrlichkeit und kritisches Denken Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie sind.