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Woran glaubt, wer nicht glaubt? - Martini, Carlo M.; Eco, Umberto
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Hat die Kirche heute all ihre Glaubwürdigkeit verloren? Der Briefwechsel zwischen Carlo Martini, dem Mailänder Kardinal und aussichtsreichen Kandidaten für das Amt des Papstes, und Umberto Eco, dem klassischen Intellektuellen, ist das spannende Dokument eines Dialoges, wie er viel zu selten geführt wird."Ein intelligenter Beitrag zur immer drängenderen Frage nach der Zukunft des Glaubens." (News)

Produktbeschreibung
Hat die Kirche heute all ihre Glaubwürdigkeit verloren? Der Briefwechsel zwischen Carlo Martini, dem Mailänder Kardinal und aussichtsreichen Kandidaten für das Amt des Papstes, und Umberto Eco, dem klassischen Intellektuellen, ist das spannende Dokument eines Dialoges, wie er viel zu selten geführt wird."Ein intelligenter Beitrag zur immer drängenderen Frage nach der Zukunft des Glaubens." (News)
Autorenporträt
Carlo Maria Martini, Jahrgang 1929, Jesuit und Bibelwissenschaftler, Kardinal und langjähriger Erzbischof von Mailand.
Rezensionen
"Von langweiligen und wohlfeilen antiklerikalen Angriffen, wie sie in Deutschland sehr populär sind, findet man bei dem klugen Eco keine Spur. Und auch Kardinal Martini vertritt seine Position in einer Sprache, die den Ungläubigen Eco zum Argumentieren und nicht zur Polemik herausfordert ... Wir hatten schon gar nicht mehr geglaubt, daß man in dem überall wuchernden Mediengeschwafel über die belanglosesten Intimdetails des menschlichen Zusammenlebens und dem Fast-Food-Thinking auch noch miteinander voller "Noblesse, ohne Apologetik oder verletzende Bemerkungen" (so Kardinal Franz König in seinem Vorwort) über einige ethische Fundamente unseres Zusammenlebens ernsthaft und mit großem gegenseitigen Respekt streiten könnte." (Carl-Wilhelm Macke, Frankfurter Rundschau) "Schon der Ton ist ein besonderer: beide Schreiber reden sich - im titelversessenen Italien - mit ihren bürgerlichen Namen an. Um ihre fundamentalen Differenzen wissend, verzichten sie zwar darauf, den anderen in Widersprüche zu verwickeln oder zur Aufgabe bestimmter Positionen bewegen zu wollen, zugleich aber stellen sie gleich die heikelsten Fragen: Darf der Staat Abtreibungen bezahlen, dürfen Frauen zu Priestern geweiht werden, wie kann ein Atheist ethisches Handeln begründen? Dies sind alles schon klassische Debatten, doch die Qualität und die Form der Argumente läßt einen fast atemlos umblättern." (Nils Minkmar, Süddeutsche Zeitung)