Alfred Brendel versteht sich außer am Klavier auch sprachlich glänzend auszudrücken. In diesem Buch gibt der Musiker kritische Einblicke in die musikalische Praxis - insbesondere zu Beethovens und Schuberts Streichquartetten - und einen erhellenden Rückblick auf seine Plattenaufnahmen. Und der Leser Brendel interessiert sich für die Literaten des 18. und 19. Jahrhunderts. Lebhafte Beobachtungen eines großen Pianisten zu Musik, Literatur und Film - ergänzt um Gedanken des großen Dichters Jean Paul.
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"Endlos kann man sich mit Brendel in den Künsten verlieren." Alexander Cammann, Die Zeit, 18.09.14 "Bewundernswerte Sprachlakonie..." Wolfang Schreiber, Süddeutsche Zeitung, 07.10.14 "Alfred Brendel bleibt auch als Schriftsteller leuchtendes Exempel." Armin Thurnher, Österreichische Musikzeitschrift, 1/2015







