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Der Klimawandel ist heute das drängendste globale Umweltproblem mit potenziell verheerenden Auswirkungen auf die menschliche Entwicklung. Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist sich einig, dass der Klimawandel eindeutig auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist. Katar befasst sich mit dem Klimawandel im Rahmen der Umweltsäule der Nationalen Vision 2030 von Katar. Der Kohlenstoff-Fußabdruck Katars berücksichtigt jedoch die katarische Energieproduktion und nicht den Inlandsverbrauch des Landes. Katar wird zu Unrecht als der größte Kohlendioxid-Emittent der Welt in Bezug…mehr

Produktbeschreibung
Der Klimawandel ist heute das drängendste globale Umweltproblem mit potenziell verheerenden Auswirkungen auf die menschliche Entwicklung. Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist sich einig, dass der Klimawandel eindeutig auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist. Katar befasst sich mit dem Klimawandel im Rahmen der Umweltsäule der Nationalen Vision 2030 von Katar. Der Kohlenstoff-Fußabdruck Katars berücksichtigt jedoch die katarische Energieproduktion und nicht den Inlandsverbrauch des Landes. Katar wird zu Unrecht als der größte Kohlendioxid-Emittent der Welt in Bezug auf die Pro-Kopf-Messungen dargestellt. Das Hauptargument dieser Untersuchung ist die Diskussion über Katars CO2-Emissionen pro Kopf im Vergleich zu anderen Berichtsgrößen und die Untersuchung des Unterschieds zwischen einem verbrauchsbasierten und einem produktionsbasierten CO2-Emissionsbilanzierungssystem für Katar. In diesem Papier werden Katars Pro-Kopf-Berichterstattung und Katars globales Image in Bezug auf andere Berichterstattungsmaßnahmen erläutert. Außerdem werden die Komplikationen erörtert, die sich aus der Verwendung eines produktionsbasierten und eines verbrauchsbasierten Buchhaltungssystems für die Berechnung der Kohlendioxidemissionen Katars ergeben.
Autorenporträt
Nadya AL-Awainati e Mona AL-Asmakh hanno conseguito un Executive Master in Energia e Risorse presso l'Università Hamad Bin Khalifa in Qatar. Entrambe lavorano come ingegneri nel settore energetico e hanno all'attivo diverse pubblicazioni nel campo della tecnologia e dell'ingegneria.