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Die ZAITENSPIELE setzen sich aus 365 Gedichten zusammen, die zum großen Teil allmorgendlich entstanden sind - also: eine Art gereimtes Tagebuch, das vielleicht auch dabei helfen kann, das Jahr 2026 aus einem etwas anderen Blickwinkel zu sehen. Dazwischen: Gedichte, geschrieben während längst zurückliegender Reisen in Länder, die sich in der Zwischenzeit stark verändert haben. Also: rhythmisches Spiel um sehr verschiedene Zeiten, in denen mögliche, auch bedrohliche Zukunft sich immer wieder dazwischen drängt ... In dieser neuen Ausgabe gibt es jedoch auch ein neues, lebendiges Zusammenspiel…mehr

Produktbeschreibung
Die ZAITENSPIELE setzen sich aus 365 Gedichten zusammen, die zum großen Teil allmorgendlich entstanden sind - also: eine Art gereimtes Tagebuch, das vielleicht auch dabei helfen kann, das Jahr 2026 aus einem etwas anderen Blickwinkel zu sehen. Dazwischen: Gedichte, geschrieben während längst zurückliegender Reisen in Länder, die sich in der Zwischenzeit stark verändert haben. Also: rhythmisches Spiel um sehr verschiedene Zeiten, in denen mögliche, auch bedrohliche Zukunft sich immer wieder dazwischen drängt ... In dieser neuen Ausgabe gibt es jedoch auch ein neues, lebendiges Zusammenspiel zwischen Texten und Bildern: Einige der illustrierenden Mitmenschen sind schon lange dabei. Plötzlich war die Idee da: "Warum immer die Texte zuerst? Könnte nicht auch eine Zeichnung zuerst da sein, dann ein Gedicht dazu?" So haben wir es immer wieder einmal mit viel Vergnügen gemacht ... Frage an alle, die täglich klappen und gucken: Erkennt ihr diese neue Art der Kooperation?
Autorenporträt
Ursula Eisenberg wurde 1945 im mecklenburgischen Spornitz als viertes von sieben Kindern geboren. Die Schulzeit verbrachte sie in Kassel, bevor sie 1965 nach Berlin ging, wo sie Schulmusik und Germanistik studierte und die Achtundsechziger-Bewegung hautnah miterlebte. Nach ersten Praxisjahren an Berliner Schulen lehrte sie von 1975 bis 2010 am Pestalozzi-Fröbel-Haus, der Fachschule für Erzieherinnen und Erzieher. Die Mutter einer erwachsenen Tochter kann bereits auf verschiedene belletristische Veröffentlichungen verweisen. Unter dem Buchtitel "Und wo bleib ich? - Als Mutter Identität wahren" erschien 1986 im Rowohlt Taschenbuchverlag ihr Buch über die ersten Jahre als Mutter. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen Ihre Romane "Tochter eines Richters" (1992) und "Mauerpfeffer" (1996). Seit ihrer Pensionierung widmet sie sich verstärkt dem Schreiben und pendelt zwischen Berlin und dem Wendland.