Geboren in einem kleinen Dorf im nördlichen Indien wird Ajay als Kind seiner Familie entrissen und an ein kinderloses Ehepaar verkauft. Von früh bis spät arbeitet er in der Landwirtschaft des Ehepaars, er lernt lesen und schreiben, lernt zu beobachten - und er lernt zu dienen.
Als sein Dienstherr stirbt, findet Ajay Arbeit in einem Café - und dort macht er eine schicksalsweisende Bekanntschaft: Sunny Wadia, Abkömmling des einflussreichen Wadia-Clans, verbringt dort mit seinen Freunden das Wochenende.
Ajay wird Sunnys rechte Hand und nicht nur in die politischen Machenschaften der Wadias, sondern auch in die verbotene Liebesbeziehung zwischen Sunny und der Journalistin Neda hineingezogen. Er würde für Sunny alles tun - ohne zu ahnen, dass sein größter Loyalitätsbeweis Sunny, Neda und ihn selbst in eine Spirale der Gewalt verstricken wird ...
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Als sein Dienstherr stirbt, findet Ajay Arbeit in einem Café - und dort macht er eine schicksalsweisende Bekanntschaft: Sunny Wadia, Abkömmling des einflussreichen Wadia-Clans, verbringt dort mit seinen Freunden das Wochenende.
Ajay wird Sunnys rechte Hand und nicht nur in die politischen Machenschaften der Wadias, sondern auch in die verbotene Liebesbeziehung zwischen Sunny und der Journalistin Neda hineingezogen. Er würde für Sunny alles tun - ohne zu ahnen, dass sein größter Loyalitätsbeweis Sunny, Neda und ihn selbst in eine Spirale der Gewalt verstricken wird ...
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Nun können deutsche Leser testen, ob Deepti Kapoors Trilogie tatsächlich mit Mario Puzos "Paten" mithalten kann, frohlockt Rezensentin Katrin Doerksen, nachdem sie den ersten Band der in Indien spielenden Gangstergeschichte kennt. Aus drei Perspektiven wird über den Tod von fünf Obdachlosen erzählt, die nachts in Delhi von einer Limousine zermalmt werden. In den fast siebenhundert Seiten, schreibt Doerksen, wird nicht nur nach einem Täter, sondern auch nach Schuldigen für eine Moral gesucht, die viele Tragödien schafft, weil das Land nach wie vor stark vom Kastenwesen geprägt ist. Als Box-in-the-Box habe Kapoor ihren Roman gestaltet, lobt die Rezensentin. Dass die Geschichte, die um einen ehrgeizigen Bauern, eine Mittelschichts-Journalistin und einen schillernden Unternehmersohn kreist, als Fernsehserie in Arbeit ist, verwundert Doerksen nicht, denn die Autorin beherrsche das Handwerk "filmischer Sprache", lobt die Rezensentin.
© Perlentaucher Medien GmbH
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»Ein Epos im besten Sinne. Bildgewaltig und mitreißend. Einmal angefangen werden Sie ihn nicht mehr aus der Hand legen. [...] Ein toller Schmöker.« ZDF Morgenmagazin, Peter Twiehaus







