Unsere Gesellschaft verändert sich rapide, das lässt sich besonders gut ablesen an ihrer Überalterung und der Zunahme von Single-Haushalten. Dieser Wandel hat auch erhebliche Auswirkungen auf den Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden. Ist die Kirche, die selbst vor großen Strukturproblemen steht, künftig noch der Kernaufgabe der Sterbe- und Trauerkultur gewachsen? Thomas Jablowsky fragt in seinem Buch sehr kritisch nach den aktuellen Bedingungen des Krankseins und des Sterbens. Gleichzeitig stellt er Modelle vor, wie eine außermedizinische, außerfamiliäre Begleitung von Sterbenden gelingen kann. Dabei kommt es ihm ganz besonders auf die Verbindung von Hospizbewegung und Seelsorge an, ohne dass er die Probleme und Spannungen einer solchen Beziehung verschweigen würde. In großen Interviews lässt der Autor Praktiker und Experten zu Wort kommen, gleichzeitig fragt er nach den biblischen Begründungen für die Sterbebegleitung und nach ihren gesellschaftlichen Unterstützungsstrukturen.
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