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Provokante Gedichte und eine Hommage an die verstorbene Mutter - tief bewegend, intim und eindringlich. »Ocean Vuong hat einen sehr intensiven Band geschrieben - und er blickt zugleich voraus.« Nico Bleutge, Deutschlandfunk
Der Schmerz und die Freude, die Gewalt und die Zartheit, das schwule Begehren und die gespaltene Identität des Einwandererkindes - in diesem Lyrikband finden sich die Themen von Ocean Vuongs gefeiertem Roman »Auf Erden sind wir kurz grandios« wieder, aber auch provokante Gedichte und eine bewegende Elegie an die verstorbene Mutter des Autors. Seine Stimme ist…mehr

Produktbeschreibung
Provokante Gedichte und eine Hommage an die verstorbene Mutter - tief bewegend, intim und eindringlich. »Ocean Vuong hat einen sehr intensiven Band geschrieben - und er blickt zugleich voraus.« Nico Bleutge, Deutschlandfunk

Der Schmerz und die Freude, die Gewalt und die Zartheit, das schwule Begehren und die gespaltene Identität des Einwandererkindes - in diesem Lyrikband finden sich die Themen von Ocean Vuongs gefeiertem Roman »Auf Erden sind wir kurz grandios« wieder, aber auch provokante Gedichte und eine bewegende Elegie an die verstorbene Mutter des Autors. Seine Stimme ist unverwechselbar: Niemand dichtet in unserer Zeit eindringlicher und zugleich intimer über die Wunden Amerikas.
Autorenporträt
Ocean Vuong wurde 1988 in Saigon, Vietnam, geboren und zog im Alter von zwei Jahren nach Amerika, wo er heute lebt. Für seine Lyrik wurde er mehrfach ausgezeichnet, zuletzt unter anderem mit dem Whiting Award for Poetry (2016) und dem T.S. Eliot Prize (2017). Bei btb erschien zuletzt sein Erfolgsroman 'Auf Erden sind wir kurz grandios'.
Rezensionen
"Ocean Vuong hat einen sehr intensiven Band geschrieben - und er blickt zugleich voraus." Nico Bleutge, Deutschlandfunk Büchermarkt, 20.04.2022 "'Zeit ist eine Mutter' ist ein so düsterer wie tapferer Gedichtband, in dem sich Ocean Vuong von seiner 2019 verstorbenen Mutter verabschiedet und seine Beziehung zur Welt neu ordnet. ... So liegt nun sein drittes Buch vor, das viel von Einsamkeit erzählt und diese gerade deshalb ein wenig überwindet." Katharina Borchardt, SWR2 Lesenwert Magazin, 10.04.2022 "Man sieht beim Lesen dabei zu, wie Vuong gegen das Verschwinden anschreibt und es nichts nützt ..., aber am Ende nützt es doch. Er gibt ihr ein Nachleben, in seinen Texten ist sie noch da, es ist der Trick, den Gedichte beherrschen: den Toten einen zweiten Atem zu geben." Peter Praschl, Literarische Welt, 03.04.2022