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Befürchtungen, eine fortschreitende Rationalisierung und Ökonomisierung unserer Gesellschaft gefährde den sozialen Zusammenhalt, sind weit verbreitet. Die Autoren des neuesten Mannheimer Jahrbuchs zeigen, inwiefern sich Solidarbeziehungen und Moralvorstellungen wandeln, bezweifeln aber, dass dies zwangsläufig in eine Auflösung des sozialen Bandes mündet. Beiträge unter anderem von Amitai Etzioni, Aafke Komter, Steffen Mau, Richard Münch, Gertrud Nunner- Winkler, Karin Sanders, Göran Therborn und Carsten Ullrich.

Produktbeschreibung
Befürchtungen, eine fortschreitende Rationalisierung und Ökonomisierung unserer Gesellschaft gefährde den sozialen Zusammenhalt, sind weit verbreitet. Die Autoren des neuesten Mannheimer Jahrbuchs zeigen, inwiefern sich Solidarbeziehungen und Moralvorstellungen wandeln, bezweifeln aber, dass dies zwangsläufig in eine Auflösung des sozialen Bandes mündet.
Beiträge unter anderem von Amitai Etzioni, Aafke Komter, Steffen Mau, Richard Münch, Gertrud Nunner- Winkler, Karin Sanders, Göran Therborn und Carsten Ullrich.
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Autorenporträt
Johannes Berger ist ein deutscher Soziologe. Er war von 1974 bis 1989 Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld, von 1989 bis 2004 an der Universität Mannheim.