Der zweijährige Karl entdeckt die Welt. Liebevoll begleitet sein Vater die Expeditionen durch Wohnung, Spielplatz und Geschäfte und erinnert sich dabei an seine eigenen Kindheit und deren Gegenstandswelt, die er unbedingt bewahren will. Seine Partnerin Klara, die in der Denkmalschutzbehörde arbeitet, schickt derweil Erziehungsanweisungen per SMS. Ein komischer und berührender Roman über die Suche nach Schönheit, die Melancholie des Verschwindens und das Finden des Glücks.
© BÜCHERmagazin, Katharina Granzin (kgr)
»Eine Feier des Augenblicks (...) eine hinreißende Erzählung.« Alexander Solloch, NDR Kulturjournal
"Von der Lektüre beflügelt, will man sofort zu den Buntstiften aus Kindertagen greifen."
Martin Hatzius, Neues Deutschland, 13. April 2017
"Schmidt vollbringt das Kunststück, hinreißend bezaubernd über das Zusammensein von Vater und Kleinkind zu schreiben (...) Komisch, zärtlich, unentwegt besorgt, aber durchaus die grenzenlose Neugier und Entdeckerfreude des Kindes teilend."
Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 28. März 2017
"Schmidt ist so kreativ darin, den Kleinfamilienkosmos zu beschreiben, dass es einfach Liebe sein muss."
Katharina Teutsch, 3sat Kulturzeit, 24. März 2017
"Eine Feier des Augenblicks ( ) eine hinreißende Erzählung."
Alexander Solloch, NDR Kulturjournal, 23. März 2017
"Wer hier nicht lacht, ist selber schuld."
Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung, 28. März 2017
"Ein einfühlsames, ungewöhnliches, kurzweiliges und intensives Leseerlebnis."
Thorsten Schulte, literaturkritik.de, 21. März 2017
"Jochen Schmidts Erzähler ist ein subtiler und vor allem ironischer Feinmechaniker."
Jutta Person, Süddeutsche Zeitung, 24. Mäz 2017
"Mit derlei Charme öffnet einem sonst allenfalls ein Kind die Augen für vermeintliche Selbstverständlichkeiten."
Mathias Wöbking, Leipziger Volkszeitung, 18. März 2017
"Komisch und berührend."
Leipziger Volkszeitung, 18. März 2017
"Der Erzähler verschiebt nichts weniger als die Gewichtungen der Weltwahrnehmung. Er macht (...) das Kleine ganz groß und das Große ganz klein."
Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 5. März 2017
"Eine ziemlich rührende, schöne Vater-Sohn-Geschichte."
Stern Nido, Februar 2017
"Ein rührendes, wahres und komisches Buch über das Vatersein."
Dina Netz, WDR 5, 18. Februar 2017
Martin Hatzius, Neues Deutschland, 13. April 2017
"Schmidt vollbringt das Kunststück, hinreißend bezaubernd über das Zusammensein von Vater und Kleinkind zu schreiben (...) Komisch, zärtlich, unentwegt besorgt, aber durchaus die grenzenlose Neugier und Entdeckerfreude des Kindes teilend."
Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 28. März 2017
"Schmidt ist so kreativ darin, den Kleinfamilienkosmos zu beschreiben, dass es einfach Liebe sein muss."
Katharina Teutsch, 3sat Kulturzeit, 24. März 2017
"Eine Feier des Augenblicks ( ) eine hinreißende Erzählung."
Alexander Solloch, NDR Kulturjournal, 23. März 2017
"Wer hier nicht lacht, ist selber schuld."
Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung, 28. März 2017
"Ein einfühlsames, ungewöhnliches, kurzweiliges und intensives Leseerlebnis."
Thorsten Schulte, literaturkritik.de, 21. März 2017
"Jochen Schmidts Erzähler ist ein subtiler und vor allem ironischer Feinmechaniker."
Jutta Person, Süddeutsche Zeitung, 24. Mäz 2017
"Mit derlei Charme öffnet einem sonst allenfalls ein Kind die Augen für vermeintliche Selbstverständlichkeiten."
Mathias Wöbking, Leipziger Volkszeitung, 18. März 2017
"Komisch und berührend."
Leipziger Volkszeitung, 18. März 2017
"Der Erzähler verschiebt nichts weniger als die Gewichtungen der Weltwahrnehmung. Er macht (...) das Kleine ganz groß und das Große ganz klein."
Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 5. März 2017
"Eine ziemlich rührende, schöne Vater-Sohn-Geschichte."
Stern Nido, Februar 2017
"Ein rührendes, wahres und komisches Buch über das Vatersein."
Dina Netz, WDR 5, 18. Februar 2017







