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Das Internet hat auch für den Juristen einige Herausforderungen mit sich gebracht, zu denen auch die Anwendung des Markenrechts auf zunächst unbekannte Sachverhalte gehört. Es hat sich gezeigt, dass keineswegs das Erfordernis eines neuen "Cyberlaws" besteht, sondern dass Vorhandenes unter Berücksichtigung technischer und ökonomischer Besonderheiten anzuwenden ist. Dies gilt nicht nur für die Problematik der Domains, sondern auch für sonstige technische Neuheiten wie Hyperlinks, Frames und Meta-Tags. Die vorliegende Untersuchung zeigt den Weg einer solchen Anwendung.

Produktbeschreibung
Das Internet hat auch für den Juristen einige Herausforderungen mit sich gebracht, zu denen auch die Anwendung des Markenrechts auf zunächst unbekannte Sachverhalte gehört. Es hat sich gezeigt, dass keineswegs das Erfordernis eines neuen "Cyberlaws" besteht, sondern dass Vorhandenes unter Berücksichtigung technischer und ökonomischer Besonderheiten anzuwenden ist. Dies gilt nicht nur für die Problematik der Domains, sondern auch für sonstige technische Neuheiten wie Hyperlinks, Frames und Meta-Tags. Die vorliegende Untersuchung zeigt den Weg einer solchen Anwendung.
Autorenporträt
Die Autorin: Christine Kanz wurde 1971 geboren. Von 1990 bis 1995 Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Passau; Referendariat in Düsseldorf; 1998 Zweites Staatsexamen; seit 1998 Rechtsanwältin, seit 2000 mit dem Schwerpunkt Patent- und Markenrecht in einer internationalen Anwaltssozietät in München.