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Die Zusammenarbeit zwischen den Behörden ist bei der Untersuchung von Wirtschaftskriminalität unerlässlich, da die Informationen und das Wissen auf mehrere Behörden verteilt sind. Die Aufklärung von Wirtschaftskriminalität ist komplexer und mühsamer geworden, da die Täter ihr "Fachwissen" verbessert haben. Auch die Ermittlungsstrategien haben sich geändert, und diese Strategieänderung hat sich auf die Qualität der Zusammenarbeit zwischen den Behörden ausgewirkt. Diese Studie konzentriert sich darauf, wie die Behörden angesichts des Drucks der oben beschriebenen Veränderungen lernen, in…mehr

Produktbeschreibung
Die Zusammenarbeit zwischen den Behörden ist bei der Untersuchung von Wirtschaftskriminalität unerlässlich, da die Informationen und das Wissen auf mehrere Behörden verteilt sind. Die Aufklärung von Wirtschaftskriminalität ist komplexer und mühsamer geworden, da die Täter ihr "Fachwissen" verbessert haben. Auch die Ermittlungsstrategien haben sich geändert, und diese Strategieänderung hat sich auf die Qualität der Zusammenarbeit zwischen den Behörden ausgewirkt. Diese Studie konzentriert sich darauf, wie die Behörden angesichts des Drucks der oben beschriebenen Veränderungen lernen, in konkreten Kriminalfällen zusammenzuarbeiten. Diese Studie konzentriert sich auf die Zusammenarbeit der Behörden bei der Ermittlung in konkreten Kriminalfällen unter dem Druck der oben beschriebenen Veränderungen. Der Ausgangspunkt der Studie ist die Betrachtung der Zusammenarbeit als Lernprozess und nicht als Idealmodell, das es zu erreichen gilt. In der Praxis ist die Umsetzung auch mit Problemen verbunden, da die erforderlichen neuen Instrumente, Regeln und Richtlinien gleichzeitig mit der laufenden Ermittlung geschaffen werden. Die Tätigkeitstheorie bietet einen theoretischen Rahmen für die Untersuchung der Zusammenarbeit als Lernprozess. Die Herausforderungen, die sich durch die zunehmende Wirtschaftskriminalität stellen, werden durch Versuche angegangen, neue Interaktionspraktiken und neue Instrumente für die Zusammenarbeit zu schaffen.
Autorenporträt
Anne Puonti ist Doktor der Philosophie der Universität Helsinki, Finnland. Sie hat als forensische Gutachterin, Entwicklungsmanagerin und Verwaltungsleiterin beim National Bureau of Investigation gearbeitet. Derzeit ist sie als Major-Domo im Büro des Präsidenten der Republik Finnland tätig.