Die vorliegende vergleichende Dorfstudie ist aus einem soziologischen For schungspraktikum an der Universität Bayreuth hervorgegangen, an dem ne ben Studenten und Studentinnen der Soziologie auch solche der Ethnologie und Geschichtswissenschaften beteiligt waren. Für die Mitarbeit danken wir Bettina Conrad, Anette Hollwich, Peter Koenen, Marco Marino, Hans-Peter Sigg, Heimo Wolff, Petra Zeitier und Martin Zeitler. Ebenfalls Dank gebührt Hartmut Vogler, dessen "künstlerischer Blick" auf die gesamtdeutsche Wirk lichkeit uns neue Einsichten erschloB. Die Studie wurde im Rahmen des…mehr
Die vorliegende vergleichende Dorfstudie ist aus einem soziologischen For schungspraktikum an der Universität Bayreuth hervorgegangen, an dem ne ben Studenten und Studentinnen der Soziologie auch solche der Ethnologie und Geschichtswissenschaften beteiligt waren. Für die Mitarbeit danken wir Bettina Conrad, Anette Hollwich, Peter Koenen, Marco Marino, Hans-Peter Sigg, Heimo Wolff, Petra Zeitier und Martin Zeitler. Ebenfalls Dank gebührt Hartmut Vogler, dessen "künstlerischer Blick" auf die gesamtdeutsche Wirk lichkeit uns neue Einsichten erschloB. Die Studie wurde im Rahmen des Schwerpunktprogramms "Sozialer und politischer Wandel im Zuge der Integration der DDR-Gesellschaft" (unter der Gesamtleitung von Prof.Dr. Hartmut Esser, Mannheim) von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Erste Vorbereitungen erfolgten im Som mersemester 1991; die Daten wurden im April und im Mai 1992 erhoben; abgeschlossen wurde die Studie im Wintersemester 1992/93. Eine vergleichende Dorfstudie, wie die hier vorgelegte, ist nicht möglich ohne die selbstlose Mitarbeit, Unterstützung und Hilfsbereitschaft der Be wohner der untersuchten Gemeinden. Wir sind in beiden Gemeinden auf ein groBes, heute schon nicht mehr selbstverständliches Entgegenkommen gesto Ben, bei den beiden Gemeindeverwaltungen, bei den Vereinen, bei den orts ansäBigen Geschäftsleuten, bei den Kirchengemeinden und nicht zuletzt auch bei den Einwohnern selbst. Bei allen, insbesondere bei den beiden Bürger meistern, die uns in jeder Phase unterstützt und bei den alltäglich auftreten den "kleinen Problemen" geholfen haben, möchten wir uns recht herzlich be danken. Ein besonderer Dank gebührt dem Verlag Leske + Budrich, insbesondere Frau Barbara Budrich, die die Drucklegung verständnisvoll und sorgsamst betreut haben.
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Autorenporträt
Prof. Dr. Winfried Gebhardt, Institut für Soziologie, Universität Koblenz-Landau. Prof. Dr. Andreas Hepp, Institut für Medien, Kommunikation und Information (IMKI), Universität Bremen. Prof. Dr. Ronald Hitzler, FB Erziehungswissenschaft und Soziologie, Universität Dortmund. Prof. Dr. Michaela Pfadenhauer, Universität Karlsruhe (TH). Dr. Julia Reuter, Juniorprofessorin für Soziologie, Universität Trier. PD Dr. Waldemar Vogelgesang, wiss. Angestellter FB Soziologie, Universität Trier. Ursula Engelfried-Rave, Institut für Soziologie, Universität Koblenz-Landau. Jörg Hunold, Abteilung Soziologie, Universität Trier. Veronika Krönert, Institut für Medien, Kommunikation und Information (IMKI), Universität Bremen.
Inhaltsangabe
1 Ostdeutsche und Westdeutsche: Wie verschieden sind sie wirklich?.- 1. Zum Begriff der Mentalität.- 2. Zur Anlage der Studie: Die Methode.- 3. Mentalität und Mentalitäten: Die Fragestellung.- II Werda und Regnitzlosau: Dorfbeschreibungen.- 1. Geographische Lage und Geschichte.- 2. Bevölkerungsentwicklung, Eigentums- und Wohnverhältnisse.- 3. Wirtschafts- und Sozialstruktur.- 4. Die politische Situation.- 5. Kirche und Kirchengemeinde.- 6. Infrastruktur und Verkehrsanbindung.- 7. Freizeitangebote und Vereinsleben.- 8. Dorfbilder.- III Leben im Dorf: Dimensionen der alltäglichen Lebenswelt.- A. Stabile Lebenswelten: Die Kontinuität des Bewährten.- B. Lebenswelten im Wandel: Der Einbruch des Fremden.- C. Ländliche Lebenswelten zwischen Individualisierungsdrang und der Sehnsucht nach Gemeinschaft.- Statt eines Nachwortes: Gemeinschaft oder Gesellschaft? Anmerkungen zur Debatte um die "Mentalität der Deutschen".
1 Ostdeutsche und Westdeutsche: Wie verschieden sind sie wirklich?.- 1. Zum Begriff der Mentalität.- 2. Zur Anlage der Studie: Die Methode.- 3. Mentalität und Mentalitäten: Die Fragestellung.- II Werda und Regnitzlosau: Dorfbeschreibungen.- 1. Geographische Lage und Geschichte.- 2. Bevölkerungsentwicklung, Eigentums- und Wohnverhältnisse.- 3. Wirtschafts- und Sozialstruktur.- 4. Die politische Situation.- 5. Kirche und Kirchengemeinde.- 6. Infrastruktur und Verkehrsanbindung.- 7. Freizeitangebote und Vereinsleben.- 8. Dorfbilder.- III Leben im Dorf: Dimensionen der alltäglichen Lebenswelt.- A. Stabile Lebenswelten: Die Kontinuität des Bewährten.- B. Lebenswelten im Wandel: Der Einbruch des Fremden.- C. Ländliche Lebenswelten zwischen Individualisierungsdrang und der Sehnsucht nach Gemeinschaft.- Statt eines Nachwortes: Gemeinschaft oder Gesellschaft? Anmerkungen zur Debatte um die "Mentalität der Deutschen".
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