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Rechte Gewalt in Deutschland: Eine alarmierende Chronik der Gewalttaten
Der rechte Mob macht mobil. Seit Jahren nehmen Gewalttaten durch rechtsextreme Täter bundesweit zu, mit dem Zustrom von Flüchtlingen sind sie 2015 geradezu explodiert. Das 2017 Jahrbuch rechte Gewalt versammelt in einer umfassenden Chronik alle Gewaltverbrechen mit rechtsradikalem Hintergrund, dokumentiert einzelne Fälle und Täter in Reportagen und Porträts, leuchtet Vorgehensweisen, Tätergruppen, lokale Schwerpunkte und Tendenzen in Hintergrundberichten und Analysen aus.
Dieses konkurrenzlose Jahrbuch ist ein
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Produktbeschreibung
Rechte Gewalt in Deutschland: Eine alarmierende Chronik der Gewalttaten

Der rechte Mob macht mobil. Seit Jahren nehmen Gewalttaten durch rechtsextreme Täter bundesweit zu, mit dem Zustrom von Flüchtlingen sind sie 2015 geradezu explodiert. Das 2017 Jahrbuch rechte Gewalt versammelt in einer umfassenden Chronik alle Gewaltverbrechen mit rechtsradikalem Hintergrund, dokumentiert einzelne Fälle und Täter in Reportagen und Porträts, leuchtet Vorgehensweisen, Tätergruppen, lokale Schwerpunkte und Tendenzen in Hintergrundberichten und Analysen aus.

Dieses konkurrenzlose Jahrbuch ist ein unverzichtbarer Report für politisch Interessierte, Besorgte und die wachsende Zahl sich in Flüchtlingshilfen und sozialen Projekten engagierende Bürger. Es beleuchtet die Hintergründe der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit, politischen Radikalisierung und sozialen Spannungen in Deutschland. Ein Muss für alle, die sich ein umfassendes Bild der rechten Gewalt machen und aktiv gegen Rechtsextremismus einsetzen wollen.


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Autorenporträt
Andrea Röpke, geboren 1965, ist die führende deutsche Journalistin zum Thema Rechtsextremismus. Im Zuge ihrer Recherchen in der rechtsextremen Szene wurde sie mehrfach tätlich angegriffen. Sie arbeitet u.a. für "Panorama", "Fakt" und "Spiegel TV", ihre Texte veröffentlicht sie im "Spiegel", der "Süddeutschen Zeitung", im "Focus" und im "Stern". Andrea Röpke wurde für ihre journalistische Arbeit vielfältig ausgezeichnet, u.a. mit dem Otto-Brenner-Preis, dem Leuchtturm-Preis des Netzwerks Recherche, dem Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden und als "Reporterin des Jahres", und "Journalistin des Jahres".