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In unserem Land gibt es eine immer grössere Tendenz, Hierarchien zwischen Schweizerinnen und Schweizern herzustellen. Man schafft künstliche Kategorien und versucht, sie gegeneinander auszuspielen: die Schweizer gegen die . Die, die sind. Und die anderen, die . Ada Marra, Parlamentarierin und eingebürgerte Migrantentochter, bringt die Leser dazu, ihre eigene Antwort auf die Frage «Was heisst es, Schweizer zu sein?» zu geben. Marra plädiert dafür, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt, Schweizer zu sein - und dass sie alle statthaft sind. Gerade auch dann, wenn man zusätzlich ein anderes…mehr

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Produktbeschreibung
In unserem Land gibt es eine immer grössere Tendenz, Hierarchien zwischen Schweizerinnen und Schweizern herzustellen. Man schafft künstliche Kategorien und versucht, sie gegeneinander auszuspielen: die Schweizer gegen die . Die, die sind. Und die anderen, die . Ada Marra, Parlamentarierin und eingebürgerte Migrantentochter, bringt die Leser dazu, ihre eigene Antwort auf die Frage «Was heisst es, Schweizer zu sein?» zu geben. Marra plädiert dafür, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt, Schweizer zu sein - und dass sie alle statthaft sind. Gerade auch dann, wenn man zusätzlich ein anderes Land liebt. Der Essay erzählt von Zugehörigkeit und Identität, von Gefühlen und Verstand. Marras Text überzeugt durch Klarheit der Analyse und durch die Schilderung ihrer persönlichen Geschichte. Es wird deutlich: Marra ist Schweizerin und sie hat eine Geschichte, die sich in die Geschichten tausender Migrantenkinder der Schweiz einreiht.

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Autorenporträt
Ada Marra Geb. in 1973 in Lausanne, ist Tochter italienischer Eindwanderer und SP-Nationalrätin. Eingebürgert 1996, engagiert sie sich für Intergration und gegen Armut. Als Initiatorin der erleichterten Einbürgerung der dritten Generation hat sie die Abstimmungskampagne am 9. Februar 2017 mit 60.4 % Ja-Stimmen gewonnen. Marra wohnt in Lausanne. ist die deutsche Übersetzung des 2017 bei Georg Editeur (Genf) im Original erschienenen Textes .