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Franziska Weist, KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 03/2024
»Dinkels historische Perspektive setzt dem bei allen Veränderungen in der Zusammensetzung der Familie ihre erneute Stärkung im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts entgegen, deren anhaltende Attraktion in der innerfamilialen Erwartungssicherheit für zukünftiges Handeln beruhe. Für die Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts kann man die Bedeutung solch divergierender Deutungen kaum überschätzen. Dinkels Buch bietet eine grundlegende und neuartige Basis dafür.«
Clemens Wischermann, sehepunkte 24 (2025), Nr. 6
»Nach allem bleibt festzuhalten, dass das vorliegende Werk die rechtswissenschaftliche Forschung nicht nur in vielfältiger Weise bereichert, sondern auch zu befruchten vermag.«
Jan Peter Schmidt, Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtgeschichte, German. Abt. 142 (2025)








