Die Autorin diskutiert Ausstellungen als Begegnungsort von Kunsthistoriographie und Kunstmarkt, Restaurierung und Kulturgutschutz sowie Nationalismus und Internationalismus. Gleichzeitig argumentiert sie die Entwicklung der faschistischen Kulturpolitik Italiens vom ephemeren Triumphalismus der Äthiopienkampagne bis hin zum unerfüllten Traum der Weltausstellung E42.
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