Zwischen präziser Hausordnung und üppiger Phantasie entspinnt sich ein zart-komischer, manchmal schmerzhafter Kampf um Anerkennung. Die Dorfgemeinschaft, mit ihren neugierigen Blicken und mütterlichen Geboten, wird zur Drehbühne für Mut, Verzeihen und Selbstbehauptung. Und mitten im Alltäglichen öffnet sich ein Weg: die Freiheit, das Eigene zu formen - und der Preis, den man dafür zahlt.
Das Buch atmet Poesie und Humor, es ist ein leiser Triumph der Wärme über die Härte des Lebens. Ein Text über Zugehörigkeit, über die Lektion, wie man sich selbst treu bleibt und dabei ein Zuhause bewahrt.
Null Papier Verlag
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