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In der sozialwissenschaftlichen Antisemitismusforschung wird national wie international das Fehlen einer Studie beklagt, die theoretische und empirische Erkenntnisse miteinander verbindet. Die theoretischen Arbeiten nutzen empirische Studien oft allenfalls selektiv zur Stützung ihrer Hypothesen. Empirische Studien wiederum verzichten meist völlig auf theoretische Erkenntnisse. Samuel Salzborn liefert nun eine empirisch grundierte Theorie über die individuellen wie kollektiven Entstehungsursachen des Antisemitismus, seine argumentativen Strukturen sowie die sozialen Kontext- und…mehr

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Produktbeschreibung
In der sozialwissenschaftlichen Antisemitismusforschung wird national wie international das Fehlen einer Studie beklagt, die theoretische und empirische Erkenntnisse miteinander verbindet. Die theoretischen Arbeiten nutzen empirische Studien oft allenfalls selektiv zur Stützung ihrer Hypothesen. Empirische Studien wiederum verzichten meist völlig auf theoretische Erkenntnisse. Samuel Salzborn liefert nun eine empirisch grundierte Theorie über die individuellen wie kollektiven Entstehungsursachen des Antisemitismus, seine argumentativen Strukturen sowie die sozialen Kontext- und Entwicklungsbedingungen. Dazu untersucht er politikwissenschaftliche, soziologische und psychologische Arbeiten über Antisemitismus und überprüft diese anhand empirischer Analysen. Er schließt damit eine wesentliche Lücke der sozialwissenschaftlichen Antisemitismusforschung.

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Autorenporträt
Samuel Salzborn ist Vertretungsprofessor für Demokratieforschung am Institut für Politikwissenschaft der Universität Gießen.
Rezensionen
Es ist zu erwarten, dass Salzborns Studie in den engeren Kanon der Antisemitismusforschung eingehen wird. (KZfSS)

Kein Vorurteil unter anderen
"Salzborns Studie ist allen zu empfehlen, die sich mit Antisemitismus auseinandersetzen wollen, nicht nur im akademischen Bereich." (Die Tageszeitung, 08.05.2010)

Für eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Verständnis von Antismeitismus als negativer Leitidee der (westlichen) Moderne sei die Lektüre des Bandes dringend empfohlen.
Mitteilungen Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V. - KZ-Gedenkstätte - (Mitteilungen, 02.11.2011)