Drawing on current issues and citing examples of well-known buildings, journalist Sabine von Fischer has shown how the concerns of architecture, in all of their everyday intricacies, are anchored in society. A selection of such texts is contained in the present volume, framed by introductory comments. What emerges is the understanding that while architecture may be to blame for some social ills, it can also be part of the solution.
- Contains interviews with Saskia Sassen, Rem Koolhaas, Jacques Herzog, Francis Kéré, Manuel Herz, Anne Lacaton, Franz Füeg, Peter Zumthor, and others.
- Planning and architecture as a reflection of politics and society
- Fluently written and highly readable texts in a handy layout
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"To open a book with a love letter may come as a surprise. Yet, this is what architectual historian Sabine von Fischer decided to do in her new collection of essays, articles, and interviews entitled Architektur kann mehr [...] In a brilliant move, von Fischer turns the tables around. What at first sight might have been a love letter is in fact a critique, one combined with the plea to cherish the public debate on architecture and on the very forces at work in the making of the habitats we collectively inhabit." (Marc Angélil in ARCH+, 01.2024)
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"Alle siebenunddreißig Arbeiten eint dabei das übergeordnete Ziel, die Leser:innen zu informieren und zu unterhalten, sie zugleich aber auch zum Nachdenken anzuregen, zu beunruhigen und zum Diskurs zu ermutigen. Denn Architektur und damit einhergehend auch Architekturkritik, ist von Fischer überzeugt, gehe alle etwas an."
(Marie Schwemin in polisFORUM)
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"37 ihrer besten Aufsätze und Interviews hat Sabine von Fischer in einem Lesebuch versammelt. Manche sind ermutigend, andere stimmen nachdenklich. Und in der Zusammenschau ergibt sich ein neues Bild - so lohnt sich Architektur kann mehr selbst für die, die eigentlich schon alle Texte darin kennen." (Elias Baumgarten in Swiss-Architects)
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"Was uns Leser:innen das bringt? Vergnügen an der Teilhabe kritischer Reflektion, Überraschungen in der Sicht auf scheinbare Trouvallien, Erinnerungslückenfüller zu Projekten, die einmal waren und immer wirken." (Benedikt Kraft in DBZ)
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"Die flüssigen und gut verständlichen Texte sowie die Relevanz der behandelten Themen machen den Band äusserst lesenswert. Am Ende des Buches liefert von Fischer überzeugende Argumente, warum Architekturkritik eine globale Angelegenheit ist, die uns alle betrifft." (Nina Farhumand in Arc Mag)
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"Ein Buch, das sich dem Architekturjournalismus und seiner Notwendigkeit widmet. [...] Dass die Architekturkritik in der Tagespresse immer mehr unter Druck gerät und auch in Fachmagazinen zur kontrollierten PR-Schreibe mutiert, benennt sie messerscharf und analytisch, ohne zu klagen, aber immer mit einer großen Liebe und dem Wissen um die Wichtigkeit und Dringlichkeit der Diskussion, die wir weiterführen werden." (Jenny Keller in werk, bauen + wohnen)
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"Architektur kann mehr ist ein Aufruf zum Ablegen einengender Denkmuster und falscher Verantwortungsgefühle. Das Lesebuch zeigt auf angenehme Weise Wege, Baupraxis gut zu machen, und lädt unaufdringlich ein, über die Potenziale der Architektur nachzudenken." (Ramona Kraxner in Baumeister)








